Infinity: Ubisoft entwickelt ewiges Assassin's Creed

Verbundene Onlinewelten, die sich immer wieder ändern: Ubisoft arbeitet an Assassin's Creed Infinity. Konkurrenz zu GTA Online und Fortnite?

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Artwork von Assassin's Creed Unity
Artwork von Assassin's Creed Unity (Bild: Ubisoft)

Aus dem antiken Griechenland reist der Spieler ins historische Japan, später könnte ein Abstecher ins Mittelalter folgen: Das ist offenbar die Grundidee hinter einem Onlinespiel auf Basis von Assassin's Creed, an dem momentan unter dem Projektnamen Infinity gearbeitet wird.

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Assassin's Creed Infinity befindet sich laut dem Magazin Bloomberg noch in der frühen Entwicklungsphase, die Veröffentlichung dürfte noch Jahre dauern. Der Bericht basiert vor allem auf Informationen von Mitarbeitern.

Ubisoft hat die Existenz des Projekts offiziell bestätigt: Man wolle auf die Erwartungen der Fans eingehen, bei denen "ein kohärenterer Ansatz" gefragt sei.

Was hier genau mit "kohärent" gemeint ist, wird nicht näher erläutert. Es könnte bedeuten, dass die Spieler rasch von einer Epoche in die andere wechseln können. Die Welt soll sich ähnlich wie in Fortnite und GTA Online immer wieder verändern.

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Im Universum von Assassin's Creed sind die Zeitreisen über eine Art genetische Erinnerung möglich, was den Entwicklern sehr weitgehende Optionen gibt.

Das Betriebsklima bei Ubisoft ist belastet

Infinity entsteht laut Bloomberg als Gemeinschaftsprojekt der beiden auch sonst für Assassin's Creed zuständigen Großstudios in Montreal und Quebec. Letzteres soll federführend sein. Auch sonst sollen die beiden Studios enger zusammenarbeiten, was nicht bei allen Mitarbeitern gut ankommt.

Der Bericht von Bloomberg deutet an, dass das Betriebsklima bei Ubisoft nach wie vor nicht das beste sei. Im Jahr 2021 hatte es gegen eine Reihe von leitenden Angestellten unter anderem Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe und schlechter Mitarbeiterführung gegeben.

Assassin's Creed Valhalla - Standard Edition (kostenloses Upgrade auf PS5) - [PlayStation 4]

Seitdem haben mehrere Manager das Unternehmen verlassen und es gab weitere Veränderungen - aber offenbar gibt es nach wie vor Probleme.

Dazu kommt laut dem Bericht, dass viele Mitarbeiter nach der oft jahrelangen Arbeit an den bisherigen Assassin's Creed nicht begeistert sind, ganz ohne absehbares Ende mit Infinity beschäftigt zu sein, und sich nach Jobs bei anderen Spielefirmen umsehen.

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