Infinite Warfare: Erweiterung Sabotage mit untoten 90er-Jahre-Ravern

Die erste Erweiterung für Call of Duty: Infinite Warfare trägt den Namen Sabotage und schickt Spieler erneut in den Kampf gegen Zombies - diesmal in einem Sommerferienlager. Außerdem gibt es vier weitere Multiplayermaps.

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In Sabotage kämpfen Spieler in einem verlassenen Ferienlager.
In Sabotage kämpfen Spieler in einem verlassenen Ferienlager. (Bild: Activision)

In der Zombie-Koop-Kampange von Infinite Warfare (Test auf Golem.de) waren die Spieler in einem 80er-Jahre-Vergnügungspark unterwegs. Die erste Erweiterung geht einen Schritt weiter: In Sabotage kämpfen bis zu vier Spieler gegen Massen an Zombies in den 90ern.

Konkret geht es um ein verlassenes Ferienlager, das von untoten Ravern überfallen wird, während im Hintergrund Technomusik aus den Boxen scheppert. Wenn das Entwicklerstudio Infinite Ward weiter so durch die Jahrzehnte hüpft, müssten wir übrigens mit dem dritten Addon in der Gegenwart ankommen.

Zusätzlich zu diesem Kapitel namens Rave in the Redwoods, das wie der Vergnügungspark in Infinite Warfare sehr cartoonhaft in Szene gesetzt wird, soll Sabotage vier weitere Multiplayerkarten enthalten. Es geht erstens in eine düstere, vom Brooklyn der Zukunft inspirierte Stadt, zweitens in eine Art virtuelles Trainingszentrum für urbane Kriegsführung.

Die dritte Map namens Renaissance spielt in einer Umgebung, die vor allem an Venedig erinnern soll. Die vierte Karte heißt Dominion, ist aber in Sachen Aufbau und Laufwege eine Neuauflage der besonders beliebten Map Afghan aus Modern Warfare 2 - allerdings diesmal auf dem Mars.

Sabotage erscheint am 31. Januar 2017 für die Playstation 4, vermutlich einen Monat später dürfen auch Spieler auf Windows-PC und Xbox One loslegen. Der Einzelpreis liegt bei rund 15 Euro, aber natürlich gibt es auch Zugang über den Season Pass.

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