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Pendragon, Ultrakill und Bullets per Minute

Pendragon: Faszinierende Geschichtenmaschine

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Das britische Studio Inkle ist bekannt für hervorragend geschriebene, erzählerisch experimentierfreudige Games, für die das schnöde Wort Adventure zu kurz greift.

Nach 80 Days, Sorcery und Heaven's Vault folgt mit Pendragon ein weiterer origineller Versuch, den alten Traum von der Geschichtenmaschine wahr werden zu lassen.

In Gestalt von Rittern und Heldinnen der mythischen Sagenwelt um König Artus bricht man hier wieder und wieder auf, um dem alten König im letzten Kampf gegen seinen verräterischen Sohn Mordred beizustehen.

Pendragon verknüpft eine charakterbasierte Erzählung mit einer prozeduralen Generierung der Spielwelt und einem interessanten, nur auf den ersten Blick simplen, taktischen Rundenkampfsystem, in dem Zug für Zug die Geschichte weitererzählt wird.

Erst durch mehrmaliges Durchspielen - eine Partie dauert etwa eine Stunde - wird die atemberaubende Eleganz der verwendeten Spielsysteme deutlich. So abwechslungsreich und natürlich wurde noch nie in einem Spiel erzählt. Es ist ein Fest für all jene, die Interesse am interaktiven Geschichtenerzählen haben.

Pendragon ist für Windows-PC und MacOS für rund 14 Euro erhätlich.

Ultrakill: Killerroboter im Kugelballett

Wenn die schrägen Retro-Shooter-Spezialisten von New Blood etwas veröffentlichen, darf man gespannt sein: Ultrakill lautet der wenig subtile Name des aktuell im Early Access verfügbaren Titels, und der setzt die mit DUSK und Amid Evil begonnene Tradition knallharter und retrofrischer First-Person-Instant-Kultspiele des Indie-Publishers fort.

Als agiler Killerroboter tritt man hier in atemloser Action gegen allerlei Monster und Roboter an und freut sich über Bewegungsfreiheit, ein Kombo-System nach dem Vorbild der Devil-May-Cry-Reihe und ein hypnotisches Kugelballett in aberwitzigem Tempo.

Es ist ein Spiel nicht nur für Retro-Freunde. Wer sich das Doom auf Speed vorab ansehen will: Es gibt eine kostenlose Demo.

Ultrakill ist für rund 17 Euro (Early Access) für Windows-PC erhältlich.

Bullets per Minute: Ballern im Rhythmus

Na gut, ein First-Person-Shooter muss in dieser Rundschau noch sein - immerhin wartet Bullets per Minute mit einer Innovation auf. Ähnlich wie in Crypt of the Necrodancer wird das rhythmusbasierte Im-Takt-Bleiben mit einem anderen Genre verbunden, hier eben mit der Action eines Shooters.

Der Beat regiert in BPM, denn nur im Takt darf geschossen, geladen, gesprungen und ausgewichen werden. Was sich anfangs ungewohnt anfühlt, geht schnell ins Blut und erweist sich von Raum zu Raum im Kampf gegen Monsterhorden und Oberbosse als ziemlich unterhaltsam.

Der gelungene Grafikstil, der treibende Sound und die von Rogue-likes bekannte Zufallsgenerierung machen Bullets per Minute zur ungewöhnlichen Herausforderung für Shooter-Routiniers.

Bullets per Minute gibt es für Windows-PC für rund 17 Euro.

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LPferd 07. Okt 2020 / Themenstart

Aber nach einer Weile ist es doch mMn sehr öde und repetativ. Bin auf dem 3. Planeten...

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