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Outward und Risk of Rain 2

Outward: Mit dem Rucksack ins Abenteuer

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Rollenspielfreunde, aufgepasst: Wer an Klassikern wie Gothic vor allem die Herausforderung und den Aufbruch in eine riesige, unbekannte Welt schätzt, findet in Outward - entwickelt vom kanadischen Studio Ninedot - möglicherweise das perfekte Mittel zur Befriedigung seiner virtuellen Wanderlust. Dank einem starkem Fokus auf Survivalelemente und Erforschung der riesigen, atmosphärisch gelungenen Fantasywelt fühlt sich das Abenteurerleben, in dem wir mit nur einem Savegame und ohne moderne Kinkerlitzchen wie Automap auskommen müssen, ebenso erfrischend wie gnadenlos an.

Nicht nur der Kampf gegen Monster, sondern auch das Management von Hunger, Durst, Temperatur, Krankheit und Schlafbedürfnis sorgt hier für realistische kleine Schritte ins große Unbekannte. Wird man besiegt, wacht man dafür netterweise nur geschwächt an einem anderen Ort auf, ohne zu sterben - mehr Handreichung gibt es von diesem knackigen, trotz schlichter Grafik überraschend atmosphärischen Spiel nicht. Im Koop darf man online oder per Splitscreen auch zu zweit aufbrechen, allerdings mit Einschränkungen für jenen Spieler, der dazustößt.

Erhältlich für Playstation 4, Xbox One und Windows-PC; rund 40 Euro.

Risk of Rain 2: Endlos unterhaltsames Koop-Ballern

Das in den letzten Jahren populäre Rogue-like-Genre definiert sich durch ein paar Merkmale, die endlose Spielbarkeit garantieren: zum einen Permadeath, der einen beim Tod gnadenlos an den Spielstart zurückwirft, zum anderen zufallsgenerierte Umgebungen und abschließend eine riesige Auswahl an möglichen Upgrades, Gegenständen und Monstern, die jeden Run einzigartig machen. Risk of Rain war 2013 eines der frühen modernen Indie-Rogue-likes, ein rasanter Sidescroller in fitzeliger 2D-Plattform-Optik. Der Nachfolger ist ein waschechter Third-Person-Shooter in 3D. Sonst hat sich überhaupt nichts geändert - zum Glück!

Wieder startet man mit bescheidener Bewaffnung in von Monstern bevölkerte Levels, wieder sorgen Skills und Waffen-Upgrades für spannende Feuergefechte, wieder sorgt solides Koop mit maximal vier Teilnehmern für großen Spaß beim gemeinsamen Spielen. Wer Sorgen hatte, die zusätzliche Dimension sei nur ein Gimmick, darf aufatmen, denn Risk of Rain 2 spielt sich auch in 3D gewohnt hervorragend und die trügerisch simple Grafik erweist sich schnell als ebenso stylisch wie nebensächlich. Trotz Early Access schon jetzt ein ebenso grundsolider wie gelungener Rogue-like-Shooter.

Erhältlich für Windows-PC; rund 18 Euro (Early Access).

 Indiegames-Rundschau: Zwischen Fließband und WanderlustBaba Is You, Generation Zero und Mechstermination Force 
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scheuri 23. Apr 2019

Ich muss Drakrochma und bccc1 Recht geben. Das Entwickler-Studio hat einen speziellen...

tomate.salat.inc 19. Apr 2019

Wen das Spielprinzip von Baba-is-you interessiert - hier gibt es eine F2P-Variante davon...


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