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Indiegames-Rundschau:
Zwischen Fake News und Mountainbiken

Mit dem Mountainbike auf den Trail oder mit Fake News in den Abgrund? Unter den Indiegames der vergangenen Wochen sind Sportspiele wie Descenders, aber auch Stoff zum Nachdenken über Politik.
/ Rainer Sigl
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In Descenders brettert der Spieler über Trails in aller Welt. (Bild: Rage Squid)
In Descenders brettert der Spieler über Trails in aller Welt. Bild: Rage Squid

Im Frühling 2018 sind besonders starke Indiegames erschienen, die ebenso bemerkenswerte andere Titel überstrahlt haben: Kingdom Come Deliverance ( Test auf Golem.de ) ist ein unabhängig produziertes Spiel und so etwas wie der erste Bestseller und auch das weitaus kleinere Into the Breach ( Test auf Golem.de ) begeistert Kritiker und Spieler. Wir haben unsere Aufmerksamkeit auch anderen Indiegames geschenkt – Mitbürger bespitzelt, Rattenmenschen bekämpft, eine Kirsche gejagt, uns Berge hinabgestürzt und am Lagerfeuer Geschichten erzählt.

Descenders: halsbrecherische Bergabfahrten

Mit halsbrecherischer Geschwindigkeit auf dem Mountainbike talwärts zu rasen, ist mittlerweile fast ein Massensport. Wer's etwas weniger gefährlich will, kann sich in Descenders(öffnet im neuen Fenster) virtuell aufs Rad setzen und sich darüber freuen, dass sich endlich ein Spiel des jahrelang im Medium verwaisten Sportgeräts annimmt. Und das mit Stil und dem nötigen Geschwindigkeitsrausch: Wie man sich hier zu passender Musik den Abhang hinunterstürzt, sorgt auch ohne Verletzungsgefahr für Adrenalinausschüttung.

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