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Indiegames-Rundschau:
Unabhängig programmierter Horror und Hacker

Call of Cthulhu treibt Spieler doppelt in den Wahnsinn, Rimworld verführt zum Wuseln und Exapunks zum Hacken von virtueller Hardware: die bemerkenswertesten Indiegames des Monats.
/ Rainer Sigl
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Artwork von Call of Cthulhu (Bild: Focus Home)
Artwork von Call of Cthulhu Bild: Focus Home

Direkt vor Weihnachten beginnt die Todeszone für kleine Spiele, denn da werden die Blockbuster des Jahres veröffentlicht. Ist es für Spiele unabhängiger Entwickler auch sonst nicht einfach, gegen die Budgets der großen Studios anzuprogrammieren, wird das in diesen Wochen noch schwieriger.

Doch wie in der Natur behilft sich auch im Indiegames-Ökosystem der Kleine mit der Spezialisierung auf die Nische. Weil mit Millionenbrummern wie Red Dead Redemption 2 ohnehin kaum ein Spiel konkurrieren kann, spielt es sich in gut gepflegten Genrenischen auch dann gut, wenn Rockstar Games den heiß umkämpften Open-World-Thron erobert. Die folgenden Indie-Spiele machen aber nicht nur Spezialisten Spaß - auch Cowboys finden hier etwas Abwechslung beim ewigen Ritt über die Prärie.

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