Return of the Obra Dinn und Rimworld

Return of the Obra Dinn: Versicherungsbürokrat plus Zeitreise

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Ein Geisterschiff namens Obra Dinn läuft menschenleer in den Hafen ein, von den 60 Mann Besatzung sind nur vereinzelte Skelette an Bord zu finden. Der unabhängige Entwickler Lucas Pope hat Spieler mit Papers, Please die Freuden des Papierkrams nähergebracht, sein neues Werk namens Return of the Obra Dinn ist ganz anders und hat doch mit dem Ausfüllen von Formularen zu tun. Als Versicherungsagent der East India Company im Jahr 1807 ist man mit einer magischen Uhr an Bord des Geisterschiffs, um herauszufinden, was genau passiert ist.

Um das Schicksal der Obra Dinn säuberlich aufzuklären, verknüpfen sich Hinweise aus den Dokumenten mit kurzen Einblicken in dramatische vergangene Szenen. Wer logisch kombiniert, kann so bald Namen, Todesursachen und Abläufe korrekt in sein Buch notieren. Ebenso originell wie das Spielprinzip ist die Optik: Wie zu Zeiten der ersten Macintoshs zeigt sich das First-Person-Puzzle in schönem monochronem Schwarzweiß. Ein weiteres Ausnahmespiel dieses außergewöhnlichen Entwicklers!

Erhältlich für Windows-PC, MacOS und Linux; rund 20 Euro.

Rimworld: Wuselkolonie auf fremden Planeten

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  1. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    26.–28. Oktober 2021, Virtuell
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    7.–9. März 2022, Virtuell
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Was lange währt, wird endlich gut: Nach langen Jahren im Early Access wurde die Science-fiction-Aufbausimulation Rimworld vor kurzem endlich final veröffentlicht. Das vom Übervater Dwarf Fortress und Wuselsims wie Prison Architect inspirierte Spiel ist eine Sandbox, in der Spieler das Schicksal einer Kolonistengemeinschaft irgendwo auf einem fremden Planeten lenken. Das bedeutet Mikromanagement von Gebäuden, Wirtschaftskreisläufen und nicht zuletzt höchst eigenwilliger und detailreich simulierter virtueller Wesen mit eigenen Macken und Vorlieben.

Wer die Vorbilder dieser Art von Aufbauspiel kennt, weiß, dass auch Rimworld ein schier unerschöpflicher Generator absurder, epischer und tragischer Geschichten ist, die sich aus seinen verzahnten Systemen fast automatisch ergeben. Nach Meisterung der Lernkurve wartet ein endlos unterhaltsames Wuselepos, in dem eine variabel einstellbare Geschichtenerzähler-KI für immer neue Abenteuer sorgt. Achtung: Wer sich auf Rimworld einlässt, kommt nur schwer wieder davon los.

Erhältlich für Windows-PC, MacOS und Linux; rund 30 Euro.

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