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Artwork von Astroneer
Artwork von Astroneer (Bild: System Era)

Rise & Shine und Linelight

Rise & Shine

Eine Science-Fiction-Welt im Cartoon-Look, die Gamearth heißt und auf der Meta-Spielehumor ganz groß geschrieben wird, ist der Schauplatz des 2D-Run'n'Gun-Krachers Rise and Shine, den die spanischen Entwickler lieber als "Think'n'Gun" betiteln. Die Gratwanderung zwischen schnellem, durchaus forderndem klassisch sidescrollendem Shooter à la Metal Slug und immer mal wieder eingestreuten Puzzle-Sequenzen, die hauptsächlich durch Experimentieren mit der wandlungsfähigen Superpistole bewältigt werden, ist vor allem optisch und akustisch ausnehmend gut gelungen.

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Sowohl die Welt als auch die Charaktere sind ebenso charmant wie der Soundtrack. Wiederholung gibt's im Spielverlauf kaum zu beklagen, dafür ist das sympathische Spiel, dessen abgedrehte Story in um einen Tick zu langatmigen Comic-Zwischensequenzen erzählt wird, aber auch zu kurz.

Nach knapp dreieinhalb Stunden ist schon Schluss, allerdings hat man bis dahin auch schon recht originelle Oberbosse besiegt, so manche Bullet-Hell überlebt und sich auch an die anfangs gewöhnungsbedürftige Steuerung durch - wahlweise - Joypad oder Keyboard und Maus gewöhnt - PC-Spielern ist letztere sogar anzuraten. Kurz, bunt, knackig und vor allem in den späteren Levels eine würdige Herausforderung.

Windows-PC, Xbox One, 15 Euro

Linelight

Minimalismus ist etwas Schönes, vor allem, wenn er mit so großem Stilbewusstsein verbunden ist wie in Linelight. Im originellen Action-Puzzler steuern Spielerinnen und Spieler einen gleißenden Lichtpunkt eine sich gabelnde Line entlang und haben bereits nach kurzem Einiges zum Grübeln. Obwohl es ausschließlich nach vorn oder eben zurück geht, bereiten Gegner, Schalter, Abkürzungen und gut zu timende Fluchtmanöver durchaus Kopfzerbrechen - Linelight ist so gesehen ein wunderbares Beispiel dafür, wie eine eigentlich simple Idee sich durch cleveres Hinzufügen von logischen Elementen erweitern lässt.

Besonders bemerkenswert ist dabei allerdings das "Wie", denn neben dem eingängigen Style erfreut vor allem die zum Einsatz kommende Musik, die durch ihr Pulsieren dem Ganzen einen ganz eigenen Schwung und Rhythmus verleiht. Ein vermeintlich simples Spiel, dessen Minimalismus perfekt eingesetzt zum einzigartigen Puzzler erblüht, der vor allem zu Beginn auch bedenkenlos an nicht besonders spielaffine Zeitgenossen weitergereicht werden kann.

Playstation 4, Windows-PC, MacOS, 10 Euro

 Astoneer und DiluvionMemoranda und der ganz normale Horror 

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tha_specializt 14. Feb 2017

... Alle Beide? Einer der größten Skandale / Enttäuschungen der letzten Jahre hat...

jum 07. Feb 2017

@blaub4r: Läuft nicht unter macOS. Lösung für schmerzresistente: Mit einem aktuellen...

Rainer Sigl 04. Feb 2017

Um's nochmal klarer zu sagen: Nein, kein einziger Journalist, den ich kenne, bekommt von...

Phreeze 03. Feb 2017

hättest du mal Magazine mit Tests gekauft, hättest du auch keinen Schrott gespielt ;)

mnementh 03. Feb 2017

Knights of Pen&Paper 1 gibt es auch für PC: https://www.gog.com/game...



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