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Astoneer und Diluvion

Astroneer

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Schon eine halbe Million Spielerinnen und Spieler haben sich seit Mitte Dezember trotz - Entwickler-O-Ton - Pre-Alpha-Status nicht davon abhalten lassen, die knallbunten Planeten der Early-Access-Sandbox Astroneer zu betreten - und finden dort etwas, was sie sich möglicherweise und vergeblich von No Man' Sky erhofft hatten: eine Art Minecraft Light im Science-Fiction-Setting.

Die Basics sind auf den ersten Blick ähnlich: Als einsamer Astronaut erforscht man einen unbekannten, zufallsgenerierten Planeten, sammelt Rohstoffe und baut seine Raumkapsel nach und nach zur Basis aus. Später konstruierbare Fahrzeuge erweitern den Aktionsradius, noch später ermöglichen Raumschiffe sogar den Flug zu anderen Planeten im selben Sonnensystem.

Vieles fehlt noch, manches wackelt und auch mancher Bug ist noch zu beklagen, aber das Grundrezept macht schon jetzt Spaß - vor allem auch, weil man sich im Unterschied zu No Man's Sky schon jetzt sogar zu viert ins Abenteuer Weltraum stürzen darf. Wer kein fertiges Spiel erwartet und die derzeit noch fehlende Langzeitmotivation verschmerzen kann, findet in Astroneer eine farbenprächtig-knuddelige Science-Fiction-Sandbox mit Charme und gewaltigem Potenzial.

Xbox One und Windows-PC im Early Access, 20 Euro

Diluvion

Eine Steampunk-Unterwasser-Postapokalypse sieht man nicht jeden Tag, eine so hübsche schon gar nicht: Der soeben erschienene, lose von Jules Verne inspirierte Genre-Mix Diluvion macht seine Spielerinnen und Spieler zu U-Boot-Kapitänen in einer charmanten Tiefsee, deren Oberfläche seit Unzeiten von Eis verschlossen wird. Die Tauchfahrt im klapprigen U-Boot macht den Hauptteil des Spiels aus.

Hierin liegt seine große Stärke und Schwäche zugleich: Die atmosphärisch stimmige Unterwasserwelt, in der von Siedlung zu Siedlung geschippert, Handlung getrieben, so mancher Pirat sturmreif geschossen und auch einiges Meeresgetier besiegt wird, ist zwar hübsch und riesengroß, aber gerade zu Beginn auch recht verwirrend verwinkelt und schwer zu navigieren. Bis ein stärkeres Schiff und vor allem weitere Aufträge und der Ausbau einer eigenen Basis erarbeitet sind, ist etwas Geduld vonnöten.

Wer dranbleibt und sich vom gemächlichen Tempo und mancher frustrierenden Desorientierung der ersten Spielstunden nicht entmutigen lässt, wird durch eine originelle Mischung aus atmosphärischer Tiefseefahrt, so noch kaum gesehener Steampunk-Welt und viel zum Entdecken belohnt.

Windows-PC, MacOS, 20 Euro

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 Indiegames-Rundschau: U-Boote, Astronauten und Haruki MurakamiRise & Shine und Linelight 
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tha_specializt 14. Feb 2017

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jum 07. Feb 2017

@blaub4r: Läuft nicht unter macOS. Lösung für schmerzresistente: Mit einem aktuellen...

Rainer Sigl 04. Feb 2017

Um's nochmal klarer zu sagen: Nein, kein einziger Journalist, den ich kenne, bekommt von...

Phreeze 03. Feb 2017

hättest du mal Magazine mit Tests gekauft, hättest du auch keinen Schrott gespielt ;)

mnementh 03. Feb 2017

Knights of Pen&Paper 1 gibt es auch für PC: https://www.gog.com/game...


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