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Indiegames-Rundschau:
Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Ein außerirdischer Ozean voller Abenteuer, eine Reise ins Universum und ein Prügelspiel mit einem keltischen Krieger: Empfehlenswerte neue Indiegames bieten tolle Unterhaltung und Geschichten für Herz und Verstand.
/ Rainer Sigl
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Subnautica schickt Spieler in einen riesigen Ozean. (Bild: Unknown Worlds Entertainment)
Subnautica schickt Spieler in einen riesigen Ozean. Bild: Unknown Worlds Entertainment

Egal, ob man das Early-Access-Modell gut findet oder nicht: Halbfertige Spiele zu unterstützen, die dann hoffentlich irgendwann einmal tatsächlich fertiggestellt werden, hat sich als Finanzierungsmodell für viele Indie-Spiele bewährt. In den vergangenen Wochen haben es gleich drei vergleichsweise prominente Titel aus dem Pre-Release-Zustand geschafft, so dass sie nun als fertig gelten.

Zum einen die Multiplayer-Sandbox Rust von Facepunch(öffnet im neuen Fenster) (Windows-PC, MacOS und Linux, rund 32 Euro), die sich seit 2013 im Early Access sechs Millionen Mal verkaufte. Wer das Spiel kennt, weiß, dass sowohl Umgangston als auch Sitten in Rust durchaus, nun ja, rustikal sein können.

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