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Wulverblade und Slay the Spire

Wulverblade: Morbide Cartoon-Kelten

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Manche Spiele sind gerade deshalb gut, weil sie sich klar und mit großer Konsequenz auf ihre Stärken konzentrieren. Bei Wulverblade ist das eindeutig der Fall: Das simple Arcade-Prügelspiel orientiert sich an Klassikern wie Golden Axe oder Double Dragon und macht mit seiner Mischung aus niedlichen Cartoon-Kriegern und absurd brutalem Splatter auch ästhetisch eine gute Figur.

Als keltischer Krieger kämpft man mit Hieb- und Stichwaffen gegen verfeindete Clans und römische Legionäre, die sich unvorsichtigerweise in den wilden Norden der spätantiken britischen Inseln vorgewagt haben. Immer wieder wird man witzigerweise bei seinem blutigen Feldzug mit archäologischen und historischen Hintergrundinfos versorgt. Spielerisch absolut solide, toll präsentiert und voll tiefschwarzem Humor, ist Wulverblade ein fast perfektes Spiel für zwischendurch.

Erhältlich für Switch, PS4, Xbox One und Windows-PC, um 15 Euro.

Slay the Spire: Kartenspiel trifft Roguelike

Die meisten Kartenspiele am Computer verlassen sich auf das Free-to-Play-Konzept und den Kampf gegen echte Menschen. Das im Early Access verfügbare Slay the Spire geht einen anderen Weg: Statt kaufbare Sammelkarten ins Zentrum des Spielprinzips zu stellen, geht es hier eher um das Zusammenstellen eines möglichst effizienten Decks, das im Einsatz gegen eine Abfolge von Computergegnern möglichst gut bestehen kann.

Die Mischung aus strategischem Kartenspiel und Rogue-like-Struktur legt großen Wert auf stets klares Interface-Design und lockt so schon nach kurzer Einarbeitungszeit mit angenehm motivierenden Runs und einer Vielzahl an taktischen Möglichkeiten. Trotz Early-Access-Status ist Slay The Spire schon jetzt eines der vielversprechendsten Single-Player-Kartenspiele mit Deckbuilding-Fokus.

Erhältlich im Early Access für Windows-PC, MacOS und Linux, um 16 Euro.

Außerdem: Walfang und Bergsteigen

Auch wenn Celeste (Xbox One, Playstation 4, Switch, Windows-PC, MacOS und Linux, rund 20 Euro) mit seinem 8-bit-Pixel-Look auf den ersten Blick nicht danach aussieht: Der Bergsteiger-Präzisions-Plattformer ist in Sachen Leveldesign, Originalität und Herz ein ganz großes Spiel. Als Bergsteigerin Madeline kämpft man sich in tausend Toden und ebenso vielen kniffligen Herausforderungen von einem originellen Bildschirm zum nächsten.

Eine ähnlich monumentale, sonst aber grundlegend andere Herausforderung bietet das außergewöhnliche Nantucket (Windows-PC, rund 18 Euro). In dieser originellen und komplexen Mischung aus Adventure, Strategie- und Rollenspiel geht es im historischen Setting auf Waljagd, und zwar im Universum des literarischen Klassikers Moby Dick. Ein faszinierendes Spiel mit dichter Atmosphäre!

Ein letzter Early-Access-Hinweis am Schluss: Wer das großartige Hardcore-Rollenspiel Darkest Dungeon zu schätzen weiß, sollte einen Blick auf Deep Sky Derelicts (Windows-PC, rund 16 Euro) riskieren. Das Science-Fiction-Rollenspiel leiht sich nicht nur den eindrucksvollen Comicstil, sondern auch Teile des kniffligen Gameplays vom dunklen Kerker. Ein vielversprechender Epigone, der schon jetzt Lust auf mehr macht.

 The Red Strings Club und Iconoclasts
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Sharra 26. Feb 2018

Vorher nicht informiert? Na dann ist es kein Wunder, wenn sich die Fehlkäufe häufen. SSKM.

Bierbam 22. Feb 2018

Zwecks Eisboer & floewe Lesen wie ihr schreibt hilft, Quellen Angaben wäre wenn ich die...

sharpux 21. Feb 2018

Meine Wunschliste ist wieder etwas langer geworden :)


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