Wulverblade und Slay the Spire

Wulverblade: Morbide Cartoon-Kelten

Stellenmarkt
  1. Projektingenieur Netzführung Strom (m/w/d)
    MVV Netze GmbH, Mannheim
  2. IT Service Owner (m/w/d)
    Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München
Detailsuche

Manche Spiele sind gerade deshalb gut, weil sie sich klar und mit großer Konsequenz auf ihre Stärken konzentrieren. Bei Wulverblade ist das eindeutig der Fall: Das simple Arcade-Prügelspiel orientiert sich an Klassikern wie Golden Axe oder Double Dragon und macht mit seiner Mischung aus niedlichen Cartoon-Kriegern und absurd brutalem Splatter auch ästhetisch eine gute Figur.

Als keltischer Krieger kämpft man mit Hieb- und Stichwaffen gegen verfeindete Clans und römische Legionäre, die sich unvorsichtigerweise in den wilden Norden der spätantiken britischen Inseln vorgewagt haben. Immer wieder wird man witzigerweise bei seinem blutigen Feldzug mit archäologischen und historischen Hintergrundinfos versorgt. Spielerisch absolut solide, toll präsentiert und voll tiefschwarzem Humor, ist Wulverblade ein fast perfektes Spiel für zwischendurch.

Erhältlich für Switch, PS4, Xbox One und Windows-PC, um 15 Euro.

Slay the Spire: Kartenspiel trifft Roguelike

Golem Akademie
  1. Cloud Transformation Roadmap: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    7.–8. März 2022, Virtuell
  2. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    4. Februar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die meisten Kartenspiele am Computer verlassen sich auf das Free-to-Play-Konzept und den Kampf gegen echte Menschen. Das im Early Access verfügbare Slay the Spire geht einen anderen Weg: Statt kaufbare Sammelkarten ins Zentrum des Spielprinzips zu stellen, geht es hier eher um das Zusammenstellen eines möglichst effizienten Decks, das im Einsatz gegen eine Abfolge von Computergegnern möglichst gut bestehen kann.

Die Mischung aus strategischem Kartenspiel und Rogue-like-Struktur legt großen Wert auf stets klares Interface-Design und lockt so schon nach kurzer Einarbeitungszeit mit angenehm motivierenden Runs und einer Vielzahl an taktischen Möglichkeiten. Trotz Early-Access-Status ist Slay The Spire schon jetzt eines der vielversprechendsten Single-Player-Kartenspiele mit Deckbuilding-Fokus.

Erhältlich im Early Access für Windows-PC, MacOS und Linux, um 16 Euro.

Außerdem: Walfang und Bergsteigen

Auch wenn Celeste (Xbox One, Playstation 4, Switch, Windows-PC, MacOS und Linux, rund 20 Euro) mit seinem 8-bit-Pixel-Look auf den ersten Blick nicht danach aussieht: Der Bergsteiger-Präzisions-Plattformer ist in Sachen Leveldesign, Originalität und Herz ein ganz großes Spiel. Als Bergsteigerin Madeline kämpft man sich in tausend Toden und ebenso vielen kniffligen Herausforderungen von einem originellen Bildschirm zum nächsten.

Eine ähnlich monumentale, sonst aber grundlegend andere Herausforderung bietet das außergewöhnliche Nantucket (Windows-PC, rund 18 Euro). In dieser originellen und komplexen Mischung aus Adventure, Strategie- und Rollenspiel geht es im historischen Setting auf Waljagd, und zwar im Universum des literarischen Klassikers Moby Dick. Ein faszinierendes Spiel mit dichter Atmosphäre!

Ein letzter Early-Access-Hinweis am Schluss: Wer das großartige Hardcore-Rollenspiel Darkest Dungeon zu schätzen weiß, sollte einen Blick auf Deep Sky Derelicts (Windows-PC, rund 16 Euro) riskieren. Das Science-Fiction-Rollenspiel leiht sich nicht nur den eindrucksvollen Comicstil, sondern auch Teile des kniffligen Gameplays vom dunklen Kerker. Ein vielversprechender Epigone, der schon jetzt Lust auf mehr macht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 The Red Strings Club und Iconoclasts
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Radeon RX 6500 XT im Test
Die Flaschenhals-Grafikkarte

Knapp bemessen: Die Radeon RX 6500 XT taugt zwar für 1080p-Gaming, aber nur wenn bei den Grafikeinstellungen sehr genau hingeschaut wird.
Ein Test von Marc Sauter

Radeon RX 6500 XT im Test: Die Flaschenhals-Grafikkarte
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Guerrilla Games: Entwickler stellen Story von Horizon Forbidden West vor
    Guerrilla Games
    Entwickler stellen Story von Horizon Forbidden West vor

    Ohne ernsthafte Spoiler zeigt ein neuer Trailer die Handlung von Horizon Forbidden West - und bestätigt den Starttermin.

  3. Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
    Corona-Warn-App
    Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

    Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Samsung 16GB DDR5-4800 199€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /