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The Red Strings Club und Iconoclasts

The Red Strings Club: Cyberpunk mit Tiefgang

Seit dem Erfolg von Black Mirror ist die Kurzgeschichte als Science-Fiction-Paradedisziplin wieder im Fokus. Auch das Point-and-Click-Abenteuer The Red Strings Club beweist, dass es für große Fragen und ebenso große Emotionen nicht lange Spielzeit, sondern hauptsächlich Intelligenz und Herz braucht. In der Gestalt von drei sehr unterschiedlichen Cyberpunk-Protagonisten arbeiten Spieler im neuen Werk der spanischen Macher von Gods Will Be Watching an der Vereitelung einer globalen Verschwörung, die die Menschheit weltweit glücklich machen soll. Gehirnwäsche - oder doch Utopia?

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The Red Strings Club sieht nur aus wie klassisches Adventure, statt Rätseln stehen allerdings Konversationen, das eine oder andere originelle Physik-Minispiel sowie philosophisch-moralische Entscheidungen im Zentrum. Wie das hübsch gestaltete Spiel seine Story abwechslungsreich in knapp drei Stunden an ein Ende führt und dabei mit sympathischen Figuren und überraschenden Wendungen für Spannung und auch Bestürzung sorgt, ist großes Kino im Kleinformat und wirklich intelligente Science-Fiction.

Erhältlich für Windows-PC, MacOS und Linux, rund 15 Euro.

Iconoclasts: Retrospaß fürs Hier und Jetzt

Sieben Jahre lang hat Joakim Sandberg alias Konjak an seinem 2D-Action-Plattformer Iconoclasts gearbeitet. Herausgekommen ist ein Pixel-Style-Kunstwerk, das seine Vorbilder aus den 90er-Jahren in Sachen Charme, Umfang und Abwechslungsreichtum hinter sich lässt. Als Mechanikerin Robin hüpft, kämpft und rätselt man sich durch eine riesige, halb offene Spielwelt, die vom Charakterdesign bis hin zu den Umgebungen und vor allem den 20 riesigen Oberbossen hinreißend und sichtlich liebevoll gestaltet ist.

Die überraschend aufwendig erzählte Hintergrundgeschichte um eine böse theokratische Diktatur nimmt zwar hin und wieder etwas zu viel Raum ein, doch das tut dem Spaß an dieser Hommage keinen Abbruch. Iconoclasts ist weniger Metroidvania als lineares Abenteuer, in dem Erforschung, Rätsel und die trickreiche Überwindung der beeindruckenden Bossgegner die Glanzlichter darstellen. Ein Spiel, an dem beileibe nicht nur Nostalgiker ihre Freude haben werden.

Erhältlich für Windows-PC, MacOS, Linux, PS4 und PS Vita, um 20 Euro.

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 Indiegames-Rundschau: Tiefseemonster, Cyberpunks und ein KelteWulverblade und Slay the Spire 
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Sharra 26. Feb 2018

Vorher nicht informiert? Na dann ist es kein Wunder, wenn sich die Fehlkäufe häufen. SSKM.

Bierbam 22. Feb 2018

Zwecks Eisboer & floewe Lesen wie ihr schreibt hilft, Quellen Angaben wäre wenn ich die...

sharpux 21. Feb 2018

Meine Wunschliste ist wieder etwas langer geworden :)


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