Abo
  • Services:
Anzeige
Everything ist derzeit eines der interessantesten Indiegames.
Everything ist derzeit eines der interessantesten Indiegames. (Bild: David OReilly)

The Signal from Tölva und Kona

The Signal from Tölva

Und noch ein Ökosystem, das ohne unser Zutun lebt: Im stylischen First-Person-Shooter The Signal from Tölva bekriegen sich Roboterfraktionen auf einem fremden Planeten, von dem ein geheimnisvolles Signal verschickt wurde. Der Clou: Wie im Klassiker Stalker - Shadow of Chernobyl gehen die Blechkameraden selbstständig ihren Beschäftigungen nach, bekriegen sich untereinander und lassen sich auch als Alliierte gewinnen. Der vom Spieler gesteuerte Roboterkrieger ist dabei sowohl aufrüst- als auch austauschbar. Beim Tod schlüpft man einfach in das nächste Chassis.

Anzeige

Dreh- und Angelpunkt des Spiels, das von Designlegende Ian McQue (Rockstar Games) in beeindruckendem, von der SF-Kunst der 1970er Jahre inspiriertem Stil gestaltet ist, ist die Erforschung dieser offenen Ruinenwelt. Spannend machen diese Wanderung die immer wieder unterschiedlich verlaufenden Kämpfe mit ihren eigenwilligen und unberechenbaren Bewohnern. Was besonders angenehm auffällt: Während andere große Open-World-Spiele inzwischen nach Schema F gestaltet sind und oft an einem Zuviel an Interface und Beschäftigungsangeboten leiden, ist The Signal from Tölva fast altmodisch puristisch und bietet Entdeckernaturen einen riesigen, überaus atmosphärischen Spielplatz, auf dem sich dank KI-Eigenleben immer wieder überraschende Situationen ergeben.

Windows 20 Euro, MacOS in Vorbereitung

Und sonst?

Das Mystery-Abenteuer Kona (Windows, MacOS, Linux 20 Euro) entführt in eine andere Wildnis: In den eisigen kanadischen Wäldern wartet hier ein mysteriöser Kriminalfall auf Detektive, die sich in dem originellen Mix aus Survivalspiel und Adventure beweisen können.

Dass sogar das altehrwürdige Genre des Textadventures noch für Gänsehaut sorgen kann, beweist Stories Untold (Windows, 10 Euro) in vier großartigen Kurzgeschichten. Desync wiederum (Windows, 15 Euro) entführt Spieler ästhetisch in die Cyberpunk-Neonwelt der Achtziger und spielerisch in die rasante Egoshooter-Frühzeit der Neunzigerjahre.

 Playerunknown's Battleground und Rain World

eye home zur Startseite
Elgareth 11. Apr 2017

Stories Untold ist dahingehend sehr sehr rund möchte ich behaupten. Wahnsinnig...

mnementh 10. Apr 2017

Ah, das hört sich doch schon besser an. :-)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ENERCON GmbH, Aurich
  2. DATAGROUP Business Solutions GmbH, Nürnberg
  3. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  4. über Harvey Nash GmbH, Umland von Hamburg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. inklusive Wonder Woman Comic
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Malware

    Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  2. Skylake und Kaby-Lake

    Debian warnt vor "Alptraum-Bug" in Intel-CPUs

  3. Playerunknown's Battlegrounds

    Täglich 100.000 einsame Überlebende

  4. Google Wifi im Test

    Google mischt mit im Mesh

  5. United-Internet-Übernahme

    Drillisch will weg von Billigangeboten

  6. Video

    Facebook will teure und "saubere" Serien

  7. Wegen Wanna Cry

    Australische Polizei nimmt Strafen gegen Raser zurück

  8. Gaming-Bildschirme

    Freesync-Displays von Iiyama und Viewsonic

  9. Umfrage

    Frauen in Startups werden häufig sexuell belästigt

  10. Mobile-Games-Auslese

    Ninjas, Pyramiden und epische kleine Kämpfe



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mesh- und Bridge-Systeme in der Praxis: Mehr WLAN-Access-Points, mehr Spaß
Mesh- und Bridge-Systeme in der Praxis
Mehr WLAN-Access-Points, mehr Spaß
  1. Eero 2.0 Neues Mesh-WLAN-System kann sich auch per Kabel vernetzen
  2. BVG Fast alle Berliner U-Bahnhöfe haben offenes WLAN
  3. Broadcom-Sicherheitslücke Vom WLAN-Chip das Smartphone übernehmen

Risk: Kein normaler Mensch
Risk
Kein normaler Mensch

WD Black SSD im Test: Mehr Blau als Schwarz
WD Black SSD im Test
Mehr Blau als Schwarz
  1. NAND-Flash Toshiba legt sich beim Verkauf des Flashspeicher-Fab fest
  2. SSD WD Blue 3D ist sparsamer und kommt mit 2 TByte
  3. Western Digital Mini-SSD in externem Gehäuse schafft 512 MByte pro Sekunde

  1. Re: Unerwünschte Küsse?

    /mecki78 | 14:21

  2. Re: Aussage über Gründer? Aussage über...

    Dwalinn | 14:20

  3. Re: SMB?

    slead | 14:18

  4. Re: Ging es bei der Regelung von RUNDFUNK...

    Stahlreck | 14:18

  5. Re: Sofort verbieten

    RipClaw | 14:18


  1. 14:13

  2. 13:33

  3. 13:17

  4. 12:04

  5. 12:03

  6. 11:30

  7. 11:10

  8. 10:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel