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Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.

Artikel von Rainer Sigl/Videogametourism.at veröffentlicht am
Ein Sonnenuntergang in Raft
Ein Sonnenuntergang in Raft (Bild: Raft)

Sommer ist bei großen Spielen immer ein bisschen Saure-Gurken-Zeit - nach dem Effektfeuerwerk der E3 und vor dem Einsetzen des jährlichen Vorweihnachtshypes machen die großen Spiele Sommerpause. Nicht so die unabhängigen Entwicklerstudios: Die nutzen die Pause der großen Konkurrenz zunehmend für eigene Veröffentlichungen. Gespielt wird schließlich immer - auch im Sommer.

Inhalt:
  1. Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
  2. Forgotton Anne und Pode
  3. Unravel Two, Shape of the World und mehr

Hier deshalb die spannendsten Indiegames der vergangenen Wochen. Schönen Spielesommer!

Raft - Mein schwimmendes Zuhause

Survival-Sandkisten gibt es einige, solche mit einer neuen Idee allerdings eher weniger. Raft hat eine und macht sie gleich zum Dreh- und Angelpunkt: Statt seine Spielerinnen und Spieler überall in einer offenen Welt auf Ressourcensuche für den Basisbau zu schicken, sitzen diese stationär auf einem im endlosen Ozean treibenden Stückchen Holz fest und müssen sich aus vorbeischipperndem Treibgut ein seetaugliches Floß zusammenbasteln.

Was spielerisch beschränkt klingt, dampft im Gegenteil ein Spielkonzept aufs Wesentliche ein: Das einsame oder kooperative Sammeln, Craften und Ausbauen des schwimmenden Domizils ist ebenso entspannend wie überraschend motivierend. Bedroht wird der Frieden nur durch Hunger, Durst, diebische Seevögel sowie vor allem durch mörderische Haie. Raft ist vor einigen Wochen im Early Access erschienen, der immer noch verfügbare Prototyp des Spiels bietet einen kostenlosen Einblick ins Spielprinzip.

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Erhältlich für Windows, um 20 Euro (Early Access)

Wreckfest - Bleifuß bis zum Schrottplatz

Das finnische Entwicklerstudio Bugbear, bekannt für die Flatout-Reihe, hat sich für sein PS-Spektakel Wreckfest zunächst unabhängig von großen Publishern auf Kickstarter die nötigen Finanzen für sein Traumspiel besorgt. Nach Fertigstellung hilft nun allerdings THQ Nordic beim Vertrieb - das macht das Spiel zu einem der immer häufiger werdenden Hybriden zwischen Indie und AAA. Fans explosiver motorisierter Rennen können solche Feinheiten indes egal sein, denn Wreckfest bemüht sich erfolgreich, alle nur denkbaren Wünsche von Genre-Fans abzudecken.

Spektakuläre Demolition-Rennen mit unterschiedlichen Gefährten, vom Sitzrasenmäher (!) aufwärts, bei denen wunderbar physikalisch simuliert die Fetzen und viel Blech durch die Luft fliegen: Wreckfest ist so etwas wie der grimmig-fröhliche Erbe des Klassikers Destruction Derby, ein dank unzähliger Spielmodi wochenlang motivierender Arcade Racer mit gelungener Physiksimulation und viel Charakter.

Erhältlich für Windows ab 45 Euro; PS4, Xbox One ab November

Forgotton Anne und Pode 
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Shuro 06. Aug 2018

Also für mich sind Indie-Spiele spiele von kleinen Entwicklern. Wenn diese ihr Spiel über...

KlugKacka 12. Jul 2018

Das mein ich ja, echt schönes Spiel, aber ich komm nicht weiter.

DeathMD 12. Jul 2018

War früher drinnen und in der deutschen Version waren es Dummies, da erinnerst du dich...

Keksmonster226 11. Jul 2018

Ich fand Raft super öde nach release..


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