Cryptark und Rising Storm 2 Vietnam

Cryptark

Wie Nex Machina ist das stylische Cryptark ein Twin-Stick-Shooter - aber von der Schublade abgesehen gibt es wenig Gemeinsamkeiten. Das nach zwei Jahren aus dem Early Access entlassene Spiel des kanadischen Entwicklerstudios Alientrap setzt zwar auch auf ähnliche Mechaniken, erfordert aber neben Konzentration und Reflexen auch taktisches Vorgehen und Planung.

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Als Plünderer schalten Spieler in immer wieder neu zufallsgenerierten, riesigen Alien-Raumschiffwracks Stück für Stück miteinander verbundene Sicherheitssysteme aus, um die Kolosse dann zu Geld zu machen. Vorsichtiges Vorantasten und die kluge Wahl der Route sind essenziell, denn wenn erst einmal zu viele Abwehrsysteme zugleich auf einen aufmerksam geworden sind, wird der taktische Raubzug schnell zur tödlichen "Bullet Hell".

Auch Cryptark setzt auf das aktuell beliebte Rogue-like-Gerüst, um fast endlose Wiederspielbarkeit zu garantieren. Wie in FTL oder Dead Cells warten jedes Mal neue Herausforderungen. Eine Vielzahl von Waffen und Upgrades erlauben unterschiedliche Herangehensweisen. Sowohl in Sachen Präsentation als auch spielerisch ist Cryptark gelungen; bis der erste erfolgreiche Durchgang absolviert und das titelgebende Riesenraumschiff erreicht ist, vergehen einige spannende Stunden. Danach lockt der Rogue-Modus mit noch größeren Herausforderungen.

Playstation 4, Windows-PC, MacOS, Linux, rund 15 Euro.

Rising Storm 2: Vietnam

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Auch auf dem Sektor militärischer Multiplayershooter existiert neben den millionenschweren Branchengrößen Battlefield & Co eine umtriebige Indie-Szene, die Fans mit kleinen, aber feinen Spielen versorgt - Squad, Insurgency, Day of Infamy genießen einen ausgezeichneten Ruf. Ebenso die Red-Orchestra-Reihe, deren letzter Ableger Rising Storm 2: Vietnam ist, eine Koproduktion des polnischen Entwicklers Tripwire mit dem britischen Studio Antimatter Games. Der Name steht für asymmetrische, taktische Mehrspielerschlachten mit bis zu 64 Teilnehmern. In der aktuellen Auflage wagt er sich an den Kriegsschauplatz in Südostasien.

Auf zehn Maps bekämpfen sich unterschiedlich bewaffnete US-Truppen und Vietcong in Konfrontationen, die an historische Kampfhandlungen angelehnt sind - in weitläufigen Dschungelgebieten, aber auch in verlassenen Dörfern und im Straßenkampf. Die US-Truppen können im Unterschied zu den Vietnamesen mit ihrer Guerillataktik auch mit drei unterschiedlichen Helikoptern und Luftschlägen angreifen, dank ausgefeiltem Balancing lässt sich aber (historisch akkurat) auch diese militärische Überlegenheit nur bedingt umsetzen.

Taktisches, koordiniertes Vorgehen und ein kluger Einsatz der Soldatenklassen schlägt übrigens das aus anderen, weniger realistischen Multiplayershootern bekannte Run and Gun jedes einzige Mal. Ein spannendes und ziemlich anspruchsvolles Schlachtfeld für Profis mit Willen zur Einarbeitung.

Windows-PC, rund 23 Euro.

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 Indiegames-Rundschau: Meisterdiebe, Anti- und ArcadeheldenAntihero und The Lion's Song 
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Wurstkopp 29. Jul 2017

Ich glaube gerade für Jugendliche und Programmier-Neulinge könnten diese Spiele eher...

Anonymer Nutzer 24. Jul 2017

"Der zeitgleich zum Spiel erschienene Film The Name of The Game dokumentiert die...



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