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Bennett Foddy und Empires of the Undergrowth

Getting Over It with Bennett Foddy: Sisyphus reloaded

Der Indie-Entwickler Bennett Foddy ist Kennern durch seine originellen Browserspiele QWOP und GIRP bekannt. Mit Getting Over It with Bennett Foddy hat seine Idee vom wirklich, wirklich schweren Spiel eine faszinierende neue Form angenommen. Als nackter Mann in einem eisernen Kessel versucht man sich hier an der Überquerung eines hohen Berges - ausgestattet mit nichts als einem langen Hammer. Wie bei seinen vorigen Spielen ist die Steuerung das zentrale Element, und die kommt ausschließlich mit der Mausbewegung aus.

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Was nach absurder Übung in absichtlicher Frustration klingt, stellt schon bald überraschen motivierend sowohl die Geschicklichkeit als auch den Ehrgeiz auf die Probe. Begleitet wird der von zahllosen Rückschlägen gekennzeichnete mühsame Weg nach oben von einem Off-Kommentar von Foddy selbst, der Getting Over It zum fast philosophischen Spiel macht. Über eine halbe Million Downloads auf Steam zeigen, dass Foddy mit seiner Faszination für die Überwindung fast unmenschlicher Herausforderung nicht allein ist. Ein bizarres, aber faszinierendes Phänomen.

Erhältlich für Windows-PC und MacOS, rund 8 Euro

Und sonst?

Mit Empires of the Undergrowth (Windows-PC, MacOS, Linux, im Early Access rund 20 Euro) betreten Spieler eine Welt, die seit Sim Ant aus dem fernen Jahr 1991 im Medium sträflich vernachlässigt wurde: die Welt der Ameisen und Insekten. Im Echtzeit-Strategiespiel sind Spieler in der derzeit noch eher kurzen Kampagne mit dem Ausbau des eigenen Ameisenhügels sowie den Anweisungen der Wissenschaftler aus dem Off beschäftigt - mit etwas Glück wächst Empires of the Undergrowth schon bald zum würdigen Erben von Sim Ant heran.

Das großartige Gorogoa (Windows-PC, iOS, Switch, ab 5 Euro) hat bereits im Mobile-Jahresrückblick einen verdienten Platz unter den besten Spielen 2017 eingenommen, soll aber hier noch einmal auch abseits der Smartphone- und Tablet-Welt Erwähnung finden: Ein originelleres und hübscheres Puzzlespiel hat man nämlich schlichtweg kaum zuvor gesehen.

Zum Abschluss noch ein Verweis auf ein handfesteres Spielerlebnis: Mit dem Multiplayer-Shooter Tannenberg (Windows-PC, MacOS, Linux, im Early Access rund 18 Euro) entführen die Macher des Erster-Weltkrieg-Shooters Verdun erneut an ein ikonisches Schlachtfeld der Geschichte. Der realistische Team-Shooter spielt an der Ostfront des Ersten Weltkriegs und bietet erbitterte Schlachten mit bis zu 64 Mitspielern.

 Gang Beasts, Unforgiving und They Are Billions
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