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Indiegames-Rundschau:
Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Verlassene Raumstationen, schwere Entscheidungen und eine Menge alte Bekannte: Die Indiegames der vergangenen Wochen beleben den Spielesommer. Golem.de stellt die interessantesten Neuheiten vor.
/ Rainer Sigl
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Pyre versetzt Spieler in eine ungewöhnliche Fantasywelt. (Bild: Supergiant Games)
Pyre versetzt Spieler in eine ungewöhnliche Fantasywelt. Bild: Supergiant Games

Es ist etwa zehn Jahre her, dass sich die "Indiegames-Revolution" anbahnte. Anfangs waren es einige wenige inspirierte Einzelkämpfer, die außerhalb des gewohnten Entwickler-Publisher-Verhältnisses ihre Spiele produzierten und dank digitaler Distribution direkt an die Spielerschaft brachten. Inzwischen übertrifft der Output der unabhängigen Studios jenen der traditionellen Branche um ein Vielfaches. Und nicht nur das: Einige der erfolgreichsten Spiele der Welt - Minecraft, oder ganz frisch: Playerunknown's Battlegrounds - sind Indiegames.

Einige der alten Helden aus den Anfangstagen haben sich wacker gehalten: Neben Jonathan Blow (Braid, The Witness), Introversion (Uplink, Prison Architect), Ed Mcmillen (Super Meat Boy, The Binding of Isaac) und Derek Yu (Spelunky), die quasi von Anfang an dabei waren, haben sich auch jüngere Studios mit tollen Veröffentlichungen so etwas wie Kultstatus in der Nische erarbeiten können. Die Indiegames-Rundschau hat diesmal Spiele von ein paar dieser Helden im Angebot.

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