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Pyre versetzt Spieler in eine ungewöhnliche Fantasywelt.
Pyre versetzt Spieler in eine ungewöhnliche Fantasywelt. (Bild: Supergiant Games)

Pyre und The End is Nigh

Pyre

Auch die Macher von Pyre sind schon Indie-Veteranen: Supergiant Games hat sich mit seinen zwei ersten Spielen Bastion und Transistor viele Freunde gemacht. Auch Pyre wartet mit den bekannten Tugenden auf. Das heißt: Die Präsentation im stylischen Cartoon-Look ist außerordentlich und muss sich vor keiner AAA-Produktion verstecken.

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Auch Sound und Musik wirken gelungen. Überhaupt, die einzelnen Elemente des Spiels fügen sich zu einem Genrehybriden, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Als Chef einer Gruppe exotischer Abenteurer führen Spieler ein Dreierteam in actionreiche, aber auch taktische Duelle, die wie eine Mischung aus American Football und Basketball funktionieren.

Dieser zentrale Gameplay-Kern ist aber nicht die Hauptattraktion: Wie Pyre seine komplexe und faszinierende Geschichte erzählt, lässt sich am ehesten mit dem - spielerisch sonst ganz anders gestalteten - The Banner Saga vergleichen. Schwere Entscheidungen und eine Vielzahl an originellen, ans Herz wachsenden Charakteren machen Pyre zu einem Unikat zwischen Sportspiel, Rollenspiel und Visual Novel, in dem das Kunststück gelingt, auch Niederlagen nahtlos in die Handlung einfließen zu lassen. Originell und wunderschön!

Erhältlich für Playstation 4, Windows und Linux; um 20 Euro.

The End is Nigh

Mit dem knochenharten Plattformer The End is Nigh meldet sich Ed McMillen zurück. Der Entwickler, bekannt durch Super Meat Boy und The Binding of Isaac, setzt in seinem neuen Titel auf seine bekannten Trademarks: Das Gameplay, in dem wir einen amorphen Blob durch eine postapokalyptische monochrome Welt steuern, ist dem Schwierigkeitsgrad von Super Meat Boy treu und setzt in unzähligen witzigen Geschmacklosigkeiten auf die von McMillen bekannte Mischung aus Ekel und Knuddeligkeit.

Im Unterschied zu Super Meat Boy ist beim Durchqueren der relativ offenen, riesigen Spielewelt neben geölten Reflexen auch etwas Grübeln angesagt. Wie sich in den jeweiligen Bildschirmen die tödlichen Hindernisse überwinden und Goodies einsammeln lassen, ist nicht von Anfang an klar. Dank präziser Steuerung und origineller Levelarchitektur ist The End is Nigh eine willkommene Herausforderung für Hardcore-Joystick-Akrobaten.

Erhältlich für Windows; um 15 Euro.

 Indiegames-Rundschau: Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher BlobKingdoms and Castles und sonst ... 

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MrAnderson 14. Aug 2017

Ja, leider lassen die Indiespiele oft (ich vermute wg. der kleinen Teams) etwas an...



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