Broken Lines und The Suicide of Rachel Foster

Broken Lines: Zweiter Weltkrieg mal anders

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Rundenbasierte Strategiespiele in der Tradition von Xcom haben ja quasi immer Saison. Broken Lines traut sich, einiges anders zu machen als die oft uninspirierten Genrekollegen.

In Broken Lines steuert man einen kleinen Trupp Soldaten durchs Feindesland in einer alternativen Version des Zweiten Weltkriegs in Europa. Dabei geht es darum, sowohl in taktischen Kämpfen als auch in den erzählenden Teilen dazwischen gute Entscheidungen zu treffen, die nicht immer leicht sind. In dieser Kombination lässt sich der Genremischling des dänischen Entwicklerstudios Porta Play am ehesten mit The Banner Saga vergleichen.

Der Clou in den Schlachten: Die Planung erfolgt wie gewohnt ohne Hektik, allerdings führen alle Einheiten auf Knopfdruck ihre Aktionen gleichzeitig aus; das spielmechanisch ähnliche Frozen Synapse hat's vorgemacht.

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Dieser spielerische Dreh verlangt einen anderen taktischen Ansatz und führt zu Kämpfen, die sich sehr dynamisch anfühlen. Dank nicht-linearer Story und Zufallselementen bietet die Kampagne auch einiges an Wiederspielwert.

Erhältlich für Windows-PC, MacOS und Linux; rund 25 Euro.

The Suicide of Rachel Foster: Packender Thriller

Längst sind Spiele aus der Ich-Perspektive nicht mehr nur auf Shooter oder Action beschränkt. Handlungsgetriebene Klassiker wie Gone Home, Firewatch, The Vanishing of Ethan Carter und What Remains of Edith Finch haben bewiesen, dass sich diese Form auch für atmosphärisches Storytelling hervorragend eignet.

In The Suicide of Rachel Foster kehren wir in das verlassene Hotel zurück, das das düstere Geheimnis unserer Familie birgt. Dabei erleben wir ein Thriller-Abenteuer, das in seinen gruseligen Momenten auch das weltberühmte Horror-Hotel aus dem Film The Shining von Stanley Kubrick anklingen lässt.

Knappe vier Stunden unterhält das atmosphärische Stück First-Person-Erzählung. Das reicht zwar nicht ganz an die Großen seines Genres heran, punktet aber mit Stimmung, großartigem Sounddesign und einem tollen Schauplatz. Am besten am Stück spielen!

Erhältlich für Windows-PC; rund 17 Euro. PS4 und Xbox One in Vorbereitung.

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 Indiegames-Rundschau: Einmal durchspielen in 400 TagenCurse of the Dead Gods, Avorion, Murder by Numbers und World of Horror 
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Bluejanis 04. Apr 2020

Es sieht zumindest sehr einsam aus. Ob das das richtige für die aktuelle Zeit ist?

Tigtor 30. Mär 2020

Für mich immer noch der Song 2020: https://youtu.be/EWGDnV5qeDk?t=23 Ich hoffe mal ich...

twothe 30. Mär 2020

Ein SciFi/Survival Loot-Shooter, den ich empfehlen kann. Man startet mit einem kleinen...



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