Imperator Rome und Katana Zero

Die Strategiespezialisten von Paradox sind legendäre Indie-Entwickler und so etwas wie der Goldstandard für anspruchsvolle Grand-Strategy-Spiele. Mit Crusader Kings 2, Europa Universalis und Stellaris haben Fans Millionen von spannenden Spielstunden verbracht - und das ist keine Übertreibung. Mit Imperator Rome erfindet das Studio das Rad nicht neu, sondern versetzt seine traditionell historisch interessierte Spielerschaft in eine interessante Epoche der Antike: Vom vierten Jahrhundert vor Christus an legt es die Geschicke einer von 400 frei wählbaren Nationen in Spielerhände.

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Wer sich in die bisherigen Spiele des Studios eingearbeitet hat, findet sich in der komplexen Clausewitz-Engine schnell zurecht. Einsteiger müssen einige Stunden Lehrzeit in Kauf nehmen, werden dafür aber mit dem Zugang zu einer beispiellosen strategischen Spielwelt belohnt. Aktuell fällt die römische Antike im Vergleich zu den jahrelang verfeinerten Titeln der restlichen Paradox-Spiele in Sachen Abwechslung etwas ab, doch die Basis ist ebenso solide wie die Aussicht auf spannenden Nachschub via DLCs - traditionell eine Stärke von Paradox.

Erhältlich für Windows, Mac und Linux; rund 40 Euro

Katana Zero: Pixel-Action mit Story-Tiefgang

Schicke Pixelspiele mit sekundenschnellen blutigen Toden und tollem Soundtrack sind beinahe ein eigenes Indie-Subgenre und Katana Zero behauptet sich auch unter namhafter Konkurrenz: Als Cartoon-Samurai betreten Spieler - dank Rückspulfähigkeit wieder und wieder - Häuser voller tödlicher Gegner und machen mehr oder weniger kurzen Prozess mit ihnen. Zwischen den recht schwierigen Einsätzen wird in kurzen Story-Sequenzen und Dialogen eine mysteriöse Geschichte erzählt, die sich clever mit dem Gameplay verbindet.

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Adrenalintreibendes, herausforderndes Action-Gameplay, schicke Präsentation und eine überraschend hintergründige Story verschmelzen in Katana Zero zu einem blutigen, fast makellosen Indie-Action-Kracher. Dass der wilde Ritt nach etwas über vier Stunden auch schon wieder vorbei ist, lässt sich angesichts des Gebotenen durchaus verschmerzen. Klein, schnell, tödlich.

Erhältlich für Windows, Mac und Nintendo Switch; ab 13 Euro

Und sonst?

Noch einmal Pixel-Action, aber atmosphärisch völlig anders: Dark Devotion (Windows, 20 Euro) ist ein düsteres Action-Rollenspiel, das seine Anleihen beim großen Dark Souls nicht verleugnet. Das dementsprechend herausfordernde Spiel französischer Entwickler erfreut mit dichter Atmosphäre im gelungenen Pixel-Look und mixt ein wenig Rogue-like-Progression mit ins Rollenspiel.

Der Totally Accurate Battle Simulator (Early Access, Windows, Mac, 13 Euro), kurz TABS, steht im Gegensatz dazu für den eher heiteren Zugang zur kriegerischen Auseinandersetzung: Im physikbasierten Taktikspiel lassen Spieler absurd animierte Ragdoll-Truppen aus allen möglichen historischen Epochen in hysterisch-komischen Schlachten gegeneinander antreten. Noch im Early Access, aber schon jetzt höchst witzig.

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 Indiegames-Rundschau: Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter
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