Manifold Garden

Manifold Garden: Die Welt nach M. C. Escher

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Sieben Jahre lang hat der US-Entwickler und Künstler William Chyr an Manifold Garden gearbeitet, nun ist es fertig - und ein bewundernswertes Einzelstück.

Schon die Spielwelt wirkt einzigartig: ein sich praktisch endlos wiederholender abstrakter gewaltiger Raum, in dem sich architektonische Riesenstrukturen und Unmöglichkeiten befinden, die an das Werk des berühmten Grafikers M. C. Escher erinnern.

Die Navigation in dieser spektakulären Umgebung macht schwindelig. Umso mehr, als sich per Klick oben und unten vertauschen lassen und Wände so zu Fußböden oder Decken werden.

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Ist das erste Staunen über die fantastisch unmögliche Architektur verdaut, warten schon von Beginn an knackige Rätsel auf ihre Lösung, für die man nicht nur um die Ecke, sondern am besten gleich in mehreren Dimensionen denken muss.

Manifold Garden ist ein ästhetisch umwerfendes Adventure, das ziemlich viel an Orientierungsfähigkeit verlangt - und dank seiner minimalistischen, fast sakralen Atmosphäre ist man beinahe geneigt, extra dafür die Schublade des Metaphysikpuzzlers zu erfinden.

Erhältlich für Windows-PC; rund 16 Euro. Auch auf Apple Arcade.

Song of Horror: Origineller Gruselschocker

Horrorspiele gibt es wie Sand am Meer, etwas Neues bieten aber nur die wenigsten. Hier haben wir so eines - auch wenn man es Song of Horror vom spanischen Entwicklerstudio Protocol Games auf den ersten Blick nicht ansieht.

Wie in den klassischen Resident-Evil-Teilen stapft der Spieler mit fixen Kamerapositionen durch unheimliche Orte, löst Rätsel und muss sich hin und wieder unheimlicher Monster erwehren oder schnell flüchten. Der Clou: Die Angriffe und sogar die Lauerpositionen des übernatürlichen Schreckens sind jedes Mal anders, und das Böse reagiert sogar clever auf vergangene Aktionen der Spielfiguren. Ein bisschen erinnert das an das Xenomorph im Horrorklassiker Alien: Isolation.

Wie ernst es das Spiel meint, sieht man auch an der Auswahl von Hauptfiguren mit leicht unterschiedlichen Fähigkeiten und Schwächen. Wenn eine davon das Zeitliche segnet, ist der Tod nämlich final und man muss mit einer anderen Figur weitermachen.

Derzeit gibt es erst zwei recht umfangreiche Episoden, drei weitere sollen gestaffelt bis März 2020 folgen. Tolle Atmosphäre, klassisches Survival-Horror-Gameplay mit originellem Twists und ein unberechenbarer Gegenspieler machen Song of Horror zur Gruselüberraschung dieses Herbsts.

Erhältlich für Windows-PC. Episode 1 kostet rund 8 Euro, der Season Pass (5 Episoden) rund 22 Euro.

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