Eldest Souls, Death Trash, The Last Spell, Final Fantasy

Eldest Souls

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Dark Souls und seine Verwandten haben sich auf ewig als Kultspiele etabliert. Dass seine Grundprinzipien auch anderswo funktionieren, ist vielfach bewiesen worden.

Das von Fallen Flag Studios entwickelte Eldest Souls trägt seine Inspiration schon im Titel und enttäuscht die große Fangemeinde nicht.

Dabei konzentriert sich das Spiel im hinreißend gelungenen Pixelstyle auf ebenso spektakuläre wie herausfordernde Bosskämpfe.

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Zehn riesige Monster gilt es zu bezwingen, und auch wenn Souls im Titel steht, erinnert die Rasanz dieser Schlachten eindeutig mehr an Bloodborne. Hart, schön, und immer mit der feinen Balance zwischen Endorphin und Rage Quit.

Erhältlich für Playstation 4 und 5, Xbox One und Series X/S, Nintendo Switch und Windows-PC; 20 Euro.

Death Trash

Eine apokalyptische Welt aus Fleisch, Blut und Dreck zeigt Death Trash. Das Rollenspiel mit dem umwerfend originellen Setting zwischen Body Horror und Science-Fiction erinnert nicht zufällig an die frühen Fallouts: Immerhin hat der deutscher Entwickler Stephan Hövelbrinks sein Projekt vor sechs Jahren genau mit diesem Anspruch gestartet.

Nun kann man sich im Early Access davon überzeugen, dass Death Trash weit mehr als ein blutleerer Epigone ist. In den etwa acht bereits spielbaren Stunden erweist sich das Spiel im groben, aber charakterstarken Pixel-Look als umwerfend unterhaltsam.

Das hat sich herumgesprochen: Kurz nach dem Early-Access-Start hatte das Spiel bereits die Kosten seiner weiteren Entwicklung eingebracht. Ein kleiner Überraschungserfolg mit viel bizarrem Charme und rabenschwarzem Humor.

Erhältlich im Early Access für Windows-PC, MacOS und Linux; rund 20 Euro.

The Last Spell

Die Fantasy-Welt steht am Rande des Abgrunds, nur ein letzter Zauber kann sie noch retten. Dumm nur, dass dessen Fertigstellung mehrere Nächte in Anspruch nimmt - und tausende untote Monster etwas dagegen haben.

Im Rundentaktik-Rogue-lite The Last Spell verteidigen drei einsame Helden ein Dorf Nacht für Nacht gegen immer stärker werdende Wellen von Angreifern. Wie in Xcom & Co, aber auch wie im ebenfalls verwandten Tower Defense, zählen hier überlegtes Vorgehen und Teamwork.

Scheitern ist programmiert, doch wie bei Rogue-lites üblich hat jeder Neubeginn Vorteile, etwa die Freischaltung stärkerer Waffen und Fertigkeiten. Der Early Access des Genremixes bietet schon jetzt knapp 30 Stunden harte Taktik im wunderschönen Pixelstil.

Erhältlich in Early Access für Windows-PC; rund 20 Euro.

Final Fantasy 1 bis 4 - Pixel Remaster

Nach all den modernen Pixelhelden noch zum Abschluss die Wiedergeburt eines wirklichen Pixelklassikers: Die modernen Einträge der endlosen Saga von Final Fantasy bieten zwar Hochglanz und Bombast.

Die soeben frisch neu aufgelegten ersten vier Teile sind und bleiben hingegen zeitlose Evergreens, die nicht nur durch die Nostalgiebrille betrachtet eine Empfehlung wert sind.

Die neu entwickelten Remaster-Versionen der ab 1987 erschienenen Kultrollenspielserie bieten aktualisierte 2D-Pixelgrafik, einen neu arrangierten Soundtrack und einige behutsame spielmechanische Anpassungen.

Die ersten vier Teile sind bereits jetzt zu haben, Teil V und VI folgen in Kürze. Warnung an FF-Spezialisten: Den bei früheren Neuauflagen hinzugefügten Extra-Content sucht man hier vergebens. Wer sich daran nicht stört, darf sich auf eine fantastische Zeitreise freuen.

Erhältlich für Windows-PC, iOS und Android; rund 12 Euro.

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