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Iratus und In Other Waters

Böse Nekromanten, die Heerscharen von Untoten befehligen, hat man schon in zahllosen Rollenspielen besiegt. In Iratus - Lord of the Dead ist man selbst einer.

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Das nach längerem Early Access nun final erschienene Spiel des russischen Entwicklerstudios Unfrozen nennt offenherzig seine Inspirationen: ein bisschen Dungeon Keeper, ein bisschen Slay the Spire und eine ganze Menge Darkest Dungeon verbinden sich hier zu einem erfrischend bösen rundentaktischen Rogue-lite-Rollenspiel.

Garstige Monster führt man hier gegen klassisch gute Fantasy-Helden ins Feld. Der Reiz liegt im liebevollen Hegen, Pflegen und Aufpäppeln der Monster-Menagerie.

Eine beachtliche Anzahl verschiedener Biester, Upgrades und sonstiger Fähigkeiten macht die taktischen Kämpfe angenehm abwechslungsreich, die Präsentation ist atmosphärisch gruselig und Iratus bietet ausreichend Innovation, um mehr als nur ein Epigone seiner Vorbilder zu sein.

Ein Minuspunkt ist die eher schroffe Einstiegshürde, die durch Tutorials nicht wirklich kleiner wird. Wer mit den Grundprinzipien von Darkest Dungeon vertraut ist, findet sich zwar rasch zurecht, Einsteiger müssen jedoch etwas mehr Zeit investieren, um hineinzufinden. Es lohnt sich aber!

Iratus - Lord of the Dead gibt es für Windows-PC, es kostet rund 25 Euro.

In Other Waters: atmosphärische Alien-Meere

Einen riesigen Ozean voller außerirdischer Lebensformen erforschen - war da nicht was? Richtig: Der unabhängig entwickelte Klassiker Subnautica bot so ein faszinierendes Setting in einem stimmungsvollen Unterwasserabenteuer - genauso wie nun In Other Waters.

Damit enden die Gemeinsamkeiten aber auch schon. In Other Waters ist keine Survival-Sandbox in 3D, sondern ein handlungsbasiertes Abenteuer, das ausschließlich über seine stilvoll-minimalistische Nutzeroberfläche gespielt wird. Klingt seltsam, ist aber so gemeint.

Es beginnt schon damit, dass die Spieler hier nicht als Mensch antreten, sondern als die künstliche Intelligenz des Tauchanzugs einer Xenobiologin. Es wird noch schräger. Eine direkte Kommunikation mit der Trägerin des Anzugs ist nicht möglich. Die exotische Unterwasserwelt wird nicht gezeigt, sondern abstrahiert und symbolisch auf Scannern und anderen Instrumenten wiedergegeben.

Die Story, die sich dabei langsam, aber durchaus mitreißend entspinnt, ist ebenso ungewöhnlich und faszinierend wie der Look dieses tollen Spiels - gutes Englisch ist allerdings Pflicht.

In Other Waters ist erhältlich für Windows-PC, MacOS und Nintendo Switch und kostet ab 12,50 Euro.

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lestard 04. Mai 2020 / Themenstart

Indie hat meiner Ansicht nach wenig mit Umsatz oder Firmengröße zu tun sondern, wie der...

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