in5: Aus Indesign-Entwürfen wird HTML5

5.000 US-Dollar wollten Justin Putney und AJ Petersen auf Kickstarter einsammeln(öffnet im neuen Fenster) , um in5 zu entwickeln, übertrafen dieses Ziel aber deutlich: 238 Unterstützer stellten innerhalb von 30 Tagen über 12.000 US-Dollar für die Entwicklung zur Verfügung. Ab sofort kann die Software heruntergeladen werden.
Anders als der in Indesign integrierte HTML-Export setzt in5 auf HTML5 und CSS3, um die in Indesign erstellten Entwürfe im Browser umzusetzen, so dass die Darstellung sich möglichst wenig vom Original unterscheidet. In kniffligen Situationen besteht daher die Möglichkeit, auf Grafiken zurückzugreifen, die Wahl hat der Nutzer.
Dabei können auch Audio- und Videoinhalte sowie eine Wischnavigation integriert werden. Auch lassen sich die erzeugten HTML5-Webseiten für eine Offlinenutzung cachen.
In5(öffnet im neuen Fenster) kann kostenlos ausprobiert werden. Wer die Software einsetzen will, muss eine Lizenz erwerben, die für Studenten ab 149 US-Dollar und für normale Nutzer derzeit ab 169 US-Dollar zu haben ist. Dabei unterstützt in5 Indesign ab der Version 4 unter Windows und Mac OS X.



