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In eigener Sache: Wie hoch ist die Gefahr eines Cyberangriffs?

Im Newsletter Chefs von Devs sprechen wir am 8. November mit dem Bundes-CIO. Aber wie schätzen Golem.de-Leser die Bedrohung ein? Macht mit bei unserer kleinen Umfrage.
/ Golem.de
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Von einer Zeitenwende ist die Rede, seit Russland am 24. Februar 2022 die Ukraine überfallen hat. Der Krieg dauert bis heute an und schürt in ganz Europa die Angst vor neuen und alten Bedrohungen. Die Sicherheit von Atomkraftwerken rückt erneut in den Fokus , kritische Infrastruktur wie das Stromnetz in Deutschland werden neu gedacht .

Auch wenn der großflächige Angriff auf die digitale Infrastruktur der Ukraine bisher ausgeblieben ist, warnt das BSI, dass die Gefahr von Cyberangriffen so hoch ist wie nie . Neben Cyberkriminalität sieht das Ministerium auch eine gestiegene Bedrohung im Kontext des russischen Angriffs auf die Ukraine.

Aber wie seht ihr es? Wir möchten wissen, wir die Leser von Golem.de die Lage in ihrem beruflichen Umfeld einschätzen. Das Beantworten der Umfrage dauert nur eine Minute – und gibt den Chefs von Devs ein Bild davon, wie IT-Profis die Lage einschätzen.

Ihr seid an den Ergebnissen der Umfrage und dem Gespräch mit Bundes-CIO Markus Richter interessiert? Dann abonniert Chefs von Devs, den kostenlosen Newsletter für Führungskräfte und mit IT-Führungskräften . In jeder neuen Ausgabe stellen wir Personen wie den Teamviewer-CTO Mike Eissele oder den Entwicklungschef von Vinted, Mindaugas Mozūras , und ihre Arbeit vor.

Der nächste Newsletter wird kommende Woche erscheinen und unter anderem ein Interview mit dem Bundes-CIO Markus Richter beinhalten. Wer das nicht verpassen möchte, kann Chefs von Devs hier kostenlos abonnieren .


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