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Golem.de macht Faxen.
Golem.de macht Faxen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In eigener Sache: Golem.de startet Push-Angebot per Fax

Golem.de macht Faxen.
Golem.de macht Faxen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Einfach, schnell und unabhängig vom Internet: Golem.de beschreitet angesichts der Krise der Onlinemedien neue Wege. Wir kommen dahin, wo die Leser sind: zum Fax.

Viele kennen das: In der Hektik des Alltags kommt man schlicht nicht dazu, regelmäßig auf Golem.de nachzuschauen, was es Neues gibt. Eine gute Idee wäre doch, neue Artikel als Push-Abo zu erhalten - genau das finden wir auch, weshalb wir einen neuen Dienst eingerichtet haben: das Golem.de-Fax-Abonnement.

Das Konzept ist einfach, aber genial: Nicht die Leser müssen Golem.de besuchen - Golem.de verschickt einfach die neu veröffentlichten Artikel. Dabei erschließt sich Golem.de ein neues Medium, das die Leser von den augenschwächenden Displays elektronischer Geräte wegbringt und ihnen in der Hektik des digitalen Alltags Momente der Ruhe verschafft: Wir schicken unsere Artikel auf das Faxgerät.

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Fax schlägt soziale Netzwerke

Warum gerade das Fax? Das Gerät verfügt über robuste Technik und ist letztlich immer noch ein sehr verbreitetes Medium, wie aktuelle Studien zeigen. Im vergangenen Jahr ergab eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Yougov, dass jeder fünfte erwerbstätige Deutsche ein Fax nutzt. Die überwiegende Mehrheit deutscher Unternehmen - 79 Prozent - setze das Fax zur Kommunikation ein, berichtete dieser Tage der Branchenverband Bitkom.

  • Alle Golem.de-Artikel unkompliziert und schnell aufs Fax (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für Abonnenten gibt es eine werbefreie Variante. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ach, da kommt ja das Golem.de-Fax! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Alle Golem.de-Artikel unkompliziert und schnell aufs Fax (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auf solche Penetrationsraten können soziale Netzwerke nur neidisch sein: Nur 15 Prozent der Unternehmen nutzen sie. Daher ist es für Golem.de ein logischer Schritt: den Fokus von Kanälen wie Facebook, Google+ oder Twitter dorthin zu verlegen, wo die Leser sind - aufs Fax.

Den Digital Divide überwinden

Gleichzeitig sind Faxgeräte - ursprünglich einmal Fernkopie oder Telefaksimile - inzwischen so bekannt, dass sie keine Berührungsängste bei den Nutzern auslösen. Mit dem Golem.de-Faxabonnement können wir auch diejenigen erreichen, die keinen Zugang zum Internet haben.

Mit dem Faxabonnement wollen wir dazu beitragen, den Digital Divide zu überwinden: Diejenigen, die heute noch vom Internet ausgeschlossen sind, sollen so die Möglichkeit bekommen, zumindest ein bisschen daran teilzuhaben. Gleichzeitig rufen wir die Kollegen in anderen Onlineredaktionen auf, unserem Beispiel zu folgen.

Wir wollen unsere Leser auf jedem möglichen Kanal erreichen: Im Internet gibt es uns schon fast 20 Jahre. Einen Ausflug an den Zeitungskiosk, ins Radio und ins Fernsehen hat Golem.de bereits gemacht. Das Faxabo ist nur ein weiterer Baustein unseres Geschäftsmodells, das auf eine komplette Marktdurchdringung abzielt.

Zahlende Abonnenten erhalten werbefreie Faxe 

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chefin 05. Apr 2016

Der von dir beschriebene Fehler deutet eher auf Mailboxbegrenzungen hin. Ich kann zb mit...

der_wahre_hannes 04. Apr 2016

Schade, hätte man vielleicht noch etwas besser ausbauen können. Z.B. "Vielen Dank für...

der_wahre_hannes 04. Apr 2016

Dann kommst du sicherlich auch an vielen Tankstellen vorbei. Kannst ja mal drauf achten...

der_wahre_hannes 04. Apr 2016

Du weißt also nicht, wie man die drei Muscheln benutzt....?

der_wahre_hannes 04. Apr 2016

Eigentlich nicht.



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