Abo
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Zahlende Abonnenten erhalten werbefreie Faxe

Und so geht's: Sie schicken für die Bestellung des Dienstes ein formloses Fax an unsere Faxnummer 030 - 67 30 .. ... Das Bestellfax muss lediglich den Hinweis enthalten, den Dienst abonnieren zu wollen. Wer nur Nachrichten aus bestimmten Themengebieten empfangen möchte, kann bis zu sechs verschiedene Specials angeben. Aus Gründen des Datenschutzes sind keine persönlichen Angaben oder eine Unterschrift erforderlich. Allerdings werden beim Faxen sämtliche Daten unverschlüsselt übertragen. Nach einer Bearbeitungszeit von rund 24 Stunden (außer am Wochenende) wird das Faxabo aktiviert.

  • Alle Golem.de-Artikel unkompliziert und schnell aufs Fax (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für Abonnenten gibt es eine werbefreie Variante. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ach, da kommt ja das Golem.de-Fax! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Für Abonnenten gibt es eine werbefreie Variante. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Den neuen Dienst gibt es in zwei verschiedenen Varianten: als normales Abonnement mit Anzeigen und als werbefreies Abo. Mit diesem in der Geschichte der Faxabos einmaligen Schritt will Golem.de versuchen, der zunehmenden Verbreitung von Adblockern etwas entgegenzusetzen, ohne deren Nutzer von den hochwertigen Inhalten auszusperren.

Faxanzeigen lassen sich nicht blocken

Denn technisch ist es bislang nicht möglich, Anzeigen aus einem Fax herauszufiltern. Mit der Dichotomie des Abos kann Golem.de daher anders als Verlage wie Axel Springer langwierige Gerichtsverfahren gegen potenzielle Adblock-for-Fax-Anbieter vermeiden. Die Resonanz aus der Werbewirtschaft auf das neue Angebot ist bisher überwältigend positiv.

Leser mit Golem-plus-Abo erhalten auch die Faxe werbefrei. Eine entsprechende Faxnummer zum Abonnieren des Dienstes findet sich im Abobereich. Bei der Bestellung ist die Abonummer anzugeben. Die Faxzentrale von Golem.de überprüft bei der Anmeldung die entsprechenden Angaben. Das Faxabonnement von Golem.de kann innerhalb Deutschlands kostenlos bezogen werden.

Auch ältere Artikel per Faxlink (UFL) abrufbar

Neben aktuellen Artikeln werden auch ältere Texte über Fax erhältlich sein. Dazu hat Golem.de einen speziellen Faxlink entwickelt. Hinter jedem weiterführenden Artikel ist auf den Faxen ein sogenannter Uniform Fax Locator (UFL) angegeben. Sämtliche seit 1. Januar 1998 erschienenen Artikel sowie alle neuen Texte sind auf einem Faxabrufserver hinterlegt und auf einfache Weise abrufbar.

Nutzen Sie dazu die Faxabruffunktion Ihres Faxgerätes und geben Sie die UFL des Artikels ein. Diese setzt sich zusammen aus unserer Faxnummer 030 67 30 ...., einem Sternchen (*) sowie der ID des gewünschten Textes, beispielsweise "119873" für diesen Artikel. Die vollständige UFL lautet dann 0306734....*119873. Anschließend erhalten Sie den Artikel einfach und praktisch auf Ihr Faxgerät.

Selbstverständlich ist auch die Archivfunktion für Abonnenten werbefrei nutzbar. Am Ende jedes Artikels findet sich ab sofort ein Button, um sich den Faxlink des Artikels anzeigen zu lassen. Vorerst lassen sich nur interne Artikel auf diese Weise verlinken. Wenn Sie die Abruffunktion Ihres Faxes nutzen, können jedoch Kosten bei Ihrem Telefonanbieter anfallen.

Ein eigenes Faxforum für Leser

Selbstverständlich können die Leser die Artikel auch per Fax kommentieren. Dazu reicht aus, ein Fax an die entsprechende UFL zu schicken. Wer die Kommentare der anderen Leser erhalten möchte, kann diese ebenfalls über den neuen Kanal abrufen. Dazu einfach die UFL des Artikels mit #7353 ergänzen und in die Faxabruffunktion eingeben. Je nach Thema können die abgerufenen Kommentare jedoch sehr umfangreich sein. Zudem könnten Kosten bei Ihrem Telefonanbieter entstehen.

Videos gibt es vorerst leider nicht

Neben Texten verschicken wir selbstverständlich auch Fotos, Videos sollen folgen. Aktuell sind wir noch dabei, unsere Videos mit in die Faxnachrichten einzubinden - hier suchen wir noch nach einer technischen Lösung. Derzeit testen wir die Möglichkeit, die Videos als Einzelbilder zu verschicken. Die Abonnenten könnten sich dann die Bilder zusammenheften und den Film als Daumenkino betrachten. Erste Versuche mit dieser Technik waren eindrucksvoll. Golem.de ist derzeit in Gesprächen mit einem Hersteller für Stanzgeräte, um die Einzelbilder möglichst einfach aus den Faxen herausstanzen zu können. Vermutlich im Laufe der kommenden Wochen wird ein solches Stanzgerät für Abonnenten über Golem.de erhältlich sein.

Zum Schluss noch eine Bitte: Erzählen Sie gern Offlinern in Ihrem Bekannten- und Familienkreis von unserem Angebot - die Golem.de-freie Zeit ist für sie vorüber! Machen auch Sie bitte selbst regen Gebrauch von unserem neuen Dienst, der am heutigen 1. April startet. Und bleiben Sie uns weiterhin auf allen Kanälen gewogen!

Nachtrag vom 2. April 2016, 0:25 Uhr

Trotz der vielen begeisterten Abobestellungen müssen wir das Faxabo nun offiziell als Aprilscherz auflösen. Details über die Zahl der angekommenen, abgerufenen und abgebrochenen Faxe reichen wir am Sonntag nach.

 In eigener Sache: Golem.de startet Push-Angebot per Fax
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chefin 05. Apr 2016

Der von dir beschriebene Fehler deutet eher auf Mailboxbegrenzungen hin. Ich kann zb mit...

der_wahre_hannes 04. Apr 2016

Schade, hätte man vielleicht noch etwas besser ausbauen können. Z.B. "Vielen Dank für...

der_wahre_hannes 04. Apr 2016

Dann kommst du sicherlich auch an vielen Tankstellen vorbei. Kannst ja mal drauf achten...

der_wahre_hannes 04. Apr 2016

Du weißt also nicht, wie man die drei Muscheln benutzt....?

der_wahre_hannes 04. Apr 2016

Eigentlich nicht.


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