Abo
  • Services:

In eigener Sache: Golem.de offline und unplugged

Akkulaufzeit unbegrenzt, das Display biegsam und blickwinkelstabil: Golem.de hat sein erstes Heft am Kiosk. "Android verstehen" richtet sich an jene, die mit Android bereits vertraut sind, aber noch mehr aus ihrem Smartphone herausholen wollen.

Artikel veröffentlicht am , Benjamin Sterbenz/Golem.de
Golem.de unplugged
Golem.de unplugged (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Ab dem 1. Oktober ist unser erstes Schwerpunktheft "Android verstehen" im Kiosk erhältlich. Googles Betriebssystem haben wir als Thema ausgewählt, da Android nicht nur das führende System bei Smartphones ist, sondern auch den meisten Raum für Hacks und technische Spielereien bietet.

  • Das erste Druckwerk von Golem.de: das Heft Android verstehen. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Das erste Druckwerk von Golem.de: das Heft Android verstehen. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Deloitte, Düsseldorf, München

Wir gehen den Fragen nach: Wie können sich neugierige Nutzer Android zueigen machen und damit experimentieren, um es ihren Bedürfnissen anzupassen? Wie können sie mehr aus Android herausholen und damit Dinge umsetzen, die weit über E-Mail, Telefonie und Surfen hinausgehen? Dabei spielen die Themenkomplexe Rooting, ROMs, Verschlüsselung, Sicherheit und Tuning eine wichtige Rolle. Des Weiteren werden neue Techniken bei Prozessoren, Displays und Akkus diskutiert, die für zukünftige Entwicklungen relevant sind. Schließlich wird die Android-Welt aus Entwicklerperspektive beleuchtet und erklärt, wie man selbst Apps programmiert und was dafür notwendig ist.

Kurz gefasst hilft unser Handbuch dabei, Android besser zu verstehen. Es vermittelt die Grundlagen, um über die Alltagsanwendungen hinaus tiefer in die Android-Welt einzutauchen.

Mit "Android verstehen" hat Golem.de zum ersten Mal ein eigenes Heft kreiert. Was anachronistisch anmuten mag, hat einen guten Grund: Wir wollen mit dem gedruckten Magazin jene IT- und Technikbegeisterten erreichen, die uns online noch nicht lesen.

Das werbefreie Magazin "Android verstehen" ist im Einzelhandel am Kiosk erhältlich. Es kann auch im Online-Shop des Computec-Verlags sowie bei Amazon geordert werden.

Nachtrag vom 2. Oktober 2014, 13:45 Uhr

Die Digitalversion von "Android verstehen" ist nun auch über die Computec-Kiosk-App oder die PCGH-App verfügbar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. ab 225€
  3. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)

MrReset 30. Okt 2014

Gibt es die digitale Version auch ohne DRM? Also als einfaches ePub oder PDF?

Cuioma 09. Okt 2014

Hallo, ich hab euer Magazin bei Amazon bestellt und bekommen und muss sagen, gefällt mir...

serra.avatar 05. Okt 2014

Naja Werbung in Heften ist mir ertsmal auch egal, kann man ja perfekt überblättern...

Anonymer Nutzer 04. Okt 2014

Gegen Werbung in eigener Sache hab ich gar nichts, sofern das nicht ausartet. Ich wollte...

xSynth 03. Okt 2014

Cool :D Ich habe sehr bald vor ein wenig an einem RPG zu arbeiten (so ein Spiel gab es...


Folgen Sie uns
       


LG G8 Thinq - Hands on (MWC 2019)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona das G8 Thinq vorgestellt. Das Smartphone kann mit Luftgesten gesteuert werden. Wir haben viele Muster in die Luft gemalt, aber nicht immer werden die Gesten korrekt erkannt.

LG G8 Thinq - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Operation 13: Anonymous wird wieder aktiv
Operation 13
Anonymous wird wieder aktiv

Mehrere Jahre wirkte es, als sei das dezentrale Kollektiv Anonymous in Deutschland eingeschlafen. Doch es bewegt sich etwas, die Aktivisten machen gegen Artikel 13 mobil - auf der Straße wie im Internet.
Von Anna Biselli


    Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
    Display-Technik
    So funktionieren Micro-LEDs

    Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
    Von Mike Wobker

    1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

      •  /