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"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de
"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de)

In eigener Sache: Golem.de erweitert sein Abo um eine Schnupper-Version

"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de
"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de)

Über 2.000 Leser haben sich seit dem Start im vergangenen August für Golem pur entschieden, täglich kommen weitere Abonnenten hinzu. Wer noch zögert, kann nun auch ein Probe-Abo abschließen - per Laterpay und ab 1 Euro für 3 Tage.

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Seit dem Start unseres Abos hatten Leser immer wieder einen Kritikpunkt: Warum gibt es keine Möglichkeit, Golem pur zu testen, bevor man sich für ein Abo entscheidet? Wir haben diese Anregung aufgegriffen und können nun eine Lösung anbieten: das Schnupper-Abo. Dieses bietet einen zeitlich begrenzten Zugang zu unserem Abo und vermittelt einen Eindruck davon, was Abonnenten erwartet.

Interessierte können für 1 Euro Golem pur drei Tage lang testen, für 2 Euro können sich Leser 7 Tage lang ein Bild von den Vorzügen der werbefreien Aboversion machen. In der Schnupper-Version können Leser Videos in HMTL5- und - wenn vorhanden - in Full-HD-Auflösung genießen. Auch ein Download der Videos ist möglich. Darüber hinaus können mehrseitige Artikel auf einer Seite dargestellt werden. Die wichtigste Funktion ist aber zweifelsfrei die Werbe- und Tracking-Freiheit, das Kernstück von Golem pur. Wer ein Schnupper-Abo wählt, kann erleben, wie Golem.de ohne Werbung und unerwünschtes Tracking lädt und funktioniert.

Seit wir zu Beginn des Jahres eine erste Bilanz zu unserem Abo gezogen haben, konnten wir erneut viele neue Leser für unser Modell gewinnen: Knapp 500 neue Abonnenten haben sich seit Januar für die faire Alternative zum Adblocker entschieden. Aktuell stehen wir bei etwas mehr als 2.000.

Bequemes Micropayment

Umgesetzt haben wir die neue Probeversion des Abos gemeinsam mit dem deutschen Startup und Zahlungsdienstleister Laterpay. Dieser startete ursprünglich mit einem neuartigen Micropayment-System, mit dem man für einzelne Artikel im Netz bequem bezahlen kann. Nach und nach hat die Münchner Firma ihr Spektrum erweitert und bietet nun unter anderem auch Zeitpässe an. In Deutschland setzen etwa die Hamburger Morgenpost und der Journalist Richard Gutjahr auf den Zahlungsdienstleister.

Laterpay macht das Verkaufen von digitalen Inhalten im Internet leicht und senkt die Eintrittsbarriere für Bezahlinhalte. Der Nutzer bekommt mit nur zwei Klicks Zugang zum Inhalt. Die Registrierung ist erst zur Zahlung notwendig. Laterpay führt dafür eine anbieter- und geräteübergreifende Rechnung. Zur Zahlung stehen mehrere gängige Zahlungsmethoden zur Auswahl. Laterpay hat die gesamte Produkttechnologie selbst entwickelt und dabei besonderen Wert auf Datenschutz und Sicherheit gelegt - ein weiterer Grund, uns für den Anbieter zu entscheiden.

Einfach loslegen und testen

Schnupper-Abonnenten müssen sich nicht bei Golem.de registrieren, sondern ausschließlich bei Laterpay. Nachdem sie ihre Zahlungsinformationen hinterlegt haben, können sie einen 3-Tages- oder 7-Tages-Pass für unser Schnupper-Abo erwerben. Während der Testphase können sie das Abo auf Desktop, Smartphone und Tablet parallel nutzen. Hierfür müssen sie auf der Golem.de-Webseite auf dem jeweiligen Gerät erneut den Laterpay-Button klicken. Das System erkennt dann automatisch, dass ein Schnupper-Abo abgeschlossen wurde und ermöglicht die Anmeldung bei Laterpay, falls der Nutzer sich noch nicht auf der Laterpay-Seite mit diesem Gerät angemeldet hat. Nach dem Testzeitraum endet das Schnupper-Abo automatisch.


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TenogradR5 15. Jun 2015

Nunja ich finde schon ein Dienstleister für Werbefreiheit könnte sich im Internet...

Anonymer Nutzer 13. Mai 2015

Das mag sein aber ich veröffentliche hier auch nicht jede PM und deren Inhalt der...

Arkarit 12. Mai 2015

Mehr fällt dir angesichts dessen, dass ich u.a. geschrieben habe, dass ich ein Abo habe...

Dwalinn 11. Mai 2015

Ich lese ca. 50% der Artikel und schreibe und lese viele Kommentare, für mich sind die...

packansack 10. Mai 2015

Hae? Check ich nicht. Wer war jetzt nochmal der Schadstofffilter?



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