In eigener Sache: Golem.de erweitert sein Abo um eine Schnupper-Version

Über 2.000 Leser haben sich seit dem Start im vergangenen August für Golem pur entschieden, täglich kommen weitere Abonnenten hinzu. Wer noch zögert, kann nun auch ein Probe-Abo abschließen - per Laterpay und ab 1 Euro für 3 Tage.

Artikel veröffentlicht am , Benjamin Sterbenz
"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de
"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de)

Seit dem Start unseres Abos hatten Leser immer wieder einen Kritikpunkt: Warum gibt es keine Möglichkeit, Golem pur zu testen, bevor man sich für ein Abo entscheidet? Wir haben diese Anregung aufgegriffen und können nun eine Lösung anbieten: das Schnupper-Abo. Dieses bietet einen zeitlich begrenzten Zugang zu unserem Abo und vermittelt einen Eindruck davon, was Abonnenten erwartet.

Stellenmarkt
  1. Experte (w/m/d) Corporate Governance & Compliance
    AIXTRON SE, Herzogenrath
  2. IT-Spezialist (w/m/d) mit Schwerpunkt Personalanwendungen
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg-Eppendorf (Home-Office möglich)
Detailsuche

Interessierte können für 1 Euro Golem pur drei Tage lang testen, für 2 Euro können sich Leser 7 Tage lang ein Bild von den Vorzügen der werbefreien Aboversion machen. In der Schnupper-Version können Leser Videos in HTML5- und - wenn vorhanden - in Full-HD-Auflösung genießen. Auch ein Download der Videos ist möglich. Darüber hinaus können mehrseitige Artikel auf einer Seite dargestellt werden. Die wichtigste Funktion ist aber zweifelsfrei die Werbe- und Tracking-Freiheit, das Kernstück von Golem pur. Wer ein Schnupper-Abo wählt, kann erleben, wie Golem.de ohne Werbung und unerwünschtes Tracking lädt und funktioniert.

Seit wir zu Beginn des Jahres eine erste Bilanz zu unserem Abo gezogen haben, konnten wir erneut viele neue Leser für unser Modell gewinnen: Knapp 500 neue Abonnenten haben sich seit Januar für die faire Alternative zum Adblocker entschieden. Aktuell stehen wir bei etwas mehr als 2.000.

Bequemes Micropayment

Umgesetzt haben wir die neue Probeversion des Abos gemeinsam mit dem deutschen Startup und Zahlungsdienstleister Laterpay. Dieser startete ursprünglich mit einem neuartigen Micropayment-System, mit dem man für einzelne Artikel im Netz bequem bezahlen kann. Nach und nach hat die Münchner Firma ihr Spektrum erweitert und bietet nun unter anderem auch Zeitpässe an. In Deutschland setzen etwa die Hamburger Morgenpost und der Journalist Richard Gutjahr auf den Zahlungsdienstleister.

Golem Karrierewelt
  1. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.09.2022, Virtuell
  2. Kubernetes Dive-in-Workshop: virtueller Drei-Tage-Workshop
    19.-21.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Laterpay macht das Verkaufen von digitalen Inhalten im Internet leicht und senkt die Eintrittsbarriere für Bezahlinhalte. Der Nutzer bekommt mit nur zwei Klicks Zugang zum Inhalt. Die Registrierung ist erst zur Zahlung notwendig. Laterpay führt dafür eine anbieter- und geräteübergreifende Rechnung. Zur Zahlung stehen mehrere gängige Zahlungsmethoden zur Auswahl. Laterpay hat die gesamte Produkttechnologie selbst entwickelt und dabei besonderen Wert auf Datenschutz und Sicherheit gelegt - ein weiterer Grund, uns für den Anbieter zu entscheiden.

Einfach loslegen und testen

Schnupper-Abonnenten müssen sich nicht bei Golem.de registrieren, sondern ausschließlich bei Laterpay. Nachdem sie ihre Zahlungsinformationen hinterlegt haben, können sie einen 3-Tages- oder 7-Tages-Pass für unser Schnupper-Abo erwerben. Während der Testphase können sie das Abo auf Desktop, Smartphone und Tablet parallel nutzen. Hierfür müssen sie auf der Golem.de-Webseite auf dem jeweiligen Gerät erneut den Laterpay-Button klicken. Das System erkennt dann automatisch, dass ein Schnupper-Abo abgeschlossen wurde und ermöglicht die Anmeldung bei Laterpay, falls der Nutzer sich noch nicht auf der Laterpay-Seite mit diesem Gerät angemeldet hat. Nach dem Testzeitraum endet das Schnupper-Abo automatisch.



TenogradR5 15. Jun 2015

Nunja ich finde schon ein Dienstleister für Werbefreiheit könnte sich im Internet...

Anonymer Nutzer 13. Mai 2015

Das mag sein aber ich veröffentliche hier auch nicht jede PM und deren Inhalt der...

Arkarit 12. Mai 2015

Mehr fällt dir angesichts dessen, dass ich u.a. geschrieben habe, dass ich ein Abo habe...

Dwalinn 11. Mai 2015

Ich lese ca. 50% der Artikel und schreibe und lese viele Kommentare, für mich sind die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krypto-Gaming
Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben

Die Gamesbranche wehrt sich bislang vehement gegen jedes neue Blockchain-Projekt. Manager und Entwickler erklären warum.
Von Daniel Ziegener

Krypto-Gaming: Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben
Artikel
  1. Ouca Bikes: E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder
    Ouca Bikes
    E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder

    Ouca Bikes hat ein elektrisches Lastenrad vorgestellt, das eine Zuladung von rund 250 kg transportieren kann. Das E-Bike fährt auf drei Rädern.

  2. Mojo Lens: Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse
    Mojo Lens
    Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse

    Ein winziges Micro-LED-Display, ein Funkmodem, ein Akku - und kein Kabel: Der Chef von Mojo Lens hat seine AR-Kontaktlinse im Auge getragen.

  3. Bill Nelson: Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm
    Bill Nelson
    Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm

    Gibt es Streit um den Mond? Nasa-Chef Bill Nelson fürchtet, dass China den Trabanten als militärischen Außenposten für sich haben möchte.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (G.Skill Trident Z Neo 32 GB DDR4-3600 149€) • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Alternate (Acer Nitro QHD/165 Hz 246,89€, Acer Predator X28 UHD/155 Hz 1.105,99€) • Samsung GU75AU7179 699€ • Kingston A400 480 GB 39,99€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /