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In eigener Sache: Experimentelle Autorenplattform mit Aussicht auf Erfolg
(Bild: Golem.de)

Transparenz

Um das Honorarmodell für freie Autoren und Blogger so transparent wie möglich zu gestalten, erhalten die Autoren nach der Veröffentlichung ihres Artikels Zugang zu unseren Statistiken. Dort können sie in Echtzeit die Abrufzahlen ihres Beitrages verfolgen. Die Statistik wollen wir um weitere Funktionen wie Abrufe aus den sozialen Netzwerken erweitern. Der Autor soll uneingeschränkten Einblick in die Zahlen zu seinem Artikel erhalten, um selbst einschätzen zu können, ob sich eine Veröffentlichung weiterer Artikel auf Golem.de für ihn lohnt.

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Überschreiten die Artikelabrufe innerhalb einer Woche nach Veröffentlichung die Reichweite, die das Basishonorar abdeckt, erhält der Autor die vereinbarte alternative Vergütung, sonst erhält er das vereinbarte Mindesthonorar. Das heißt: Egal, wie der Beitrag gelesen wird, der Autor geht niemals leer aus. Fast alle Autoren, die bisher bei uns Artikel eingereicht haben, haben ein Honorar weit über dem vereinbarten Basishonorar erhalten - wie Armin Luley, der über ein Thema geschrieben hat, das ihm persönlich am Herzen lag: die Firma Atari. Mit über 62.000 Abrufen hat der Autor mehr als das Doppelte des vereinbarten Basishonorars erhalten.

Auch Zweitveröffentlichung lohnt sich

Andere Artikel, die zuvor schon auf anderen Plattformen veröffentlicht worden waren, sind bei uns nicht weniger gut gelesen worden als exklusiv für Golem.de geschriebene Beiträge. Der Artikel Mein Briefwechsel mit der NSA, den der Autor Matthias Priebe auf seinem eigenen Blog veröffentlicht hatte, wurde bei uns in der ersten Woche nach der Publizierung fast 300.000-mal angeklickt. Der Autor freute sich über die zusätzliche Resonanz und das Honorar, was ihm ohne die Veröffentlichung auf Golem.de verwehrt geblieben wäre.

Auch der Artikel von Lukas Hartmann, der sich selbst gesund debuggte, war vor der Veröffentlichung bei Golem.de auf einem Blog publiziert worden. Trotzdem wurde er bei uns 183.000-mal abgerufen. Dennoch freuen wir uns ganz besonders über Inhalte, die extra für Golem.de geschrieben werden.

Betaphase verlängert

Aufgrund des Erfolgs werden wir die Betaphase unseres Experiments verlängern. Wir nehmen weiterhin unter artikel@golem.de Artikel und Bewerbungen von Autoren entgegen. Bei Artikelvorschlägen bitten wir, eine Idee für einen Beitrag zu skizzieren und zu erklären, warum das Thema für die Leser von Golem.de interessant sein könnte.

Wir freuen uns über Texte, die uns einen neuen, tiefen Zugang zu Themen verschaffen, sei es durch die besondere Expertise des Autors zum Beispiel zu bestimmter Hard- oder Software, seine besonderen Erfahrungen oder seine fundierte Meinung.

 In eigener Sache: Experimentelle Autorenplattform mit Aussicht auf Erfolg

eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 26. Sep 2013

Stimme ich zu, mir gefällt die Idee. Oder auch Kontaktmöglichkeit zu Autoren, wenn ein...

JackReaper 25. Sep 2013

Im Titel steht es ja schon, dass ich die Aufrufzahlen als weniger präzise betrachte als...

Delphino 25. Sep 2013

Das ist doch mal eine Aussage :) Da bin ich mal gespannt, vielen Dank :)

Anonymer Nutzer 25. Sep 2013

Nicht von mir! :-)

Anonymer Nutzer 24. Sep 2013

Hallo, Ich fände es interessant zu sehen welche Artikel nicht veröffentlich wurden...



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