In eigener Sache: Englisch lernen mit Golem.de und Gymglish

In Kooperation mit Gymglish bietet Golem.de individualisierte Online-Englischkurse an. Die ersten 30 Tage sind kostenlos.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Die Kurse von Gymglish setzen den Microlearning-Ansatz um.
Die Kurse von Gymglish setzen den Microlearning-Ansatz um. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)

An Angeboten von Online-Englischkursen herrscht kein Mangel. Die Treffer einer Google-Suche gehen in die Millionen. Braucht es also noch einen weiteren Online-Englischkurs?

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Wir finden: ja! Das Kursangebot von Gymglish folgt einem Konzept, das uns auf Anhieb überzeugt hat. Ein Kollege nutzt es tatsächlich zur persönlichen Fortbildung. Aber das Angebot passt (natürlich) nicht nur für Golem.de-Mitarbeiter. Eine durchschnittliche Teilnahmequote von 80 Prozent sowie gute bis sehr gute Bewertungen sprechen für das durchdachte Konzept. Bis heute konnte Gymglish rund fünf Millionen Teilnehmer weltweit überzeugen.

Minimaler Lernaufwand

Worin unterscheidet sich Gymglish von der Konkurrenz? Die Kurse von Gymglish setzen den Microlearning-Ansatz um. Nur zehn Minuten täglich reichen, um die eigenen Englisch-Kenntnisse nachhaltig zu verbessern. Lernende werden nicht vom Stoff erschlagen. Sie haben eine realistische Chance, den Aufwand in Einklang mit der Alltagsplanung zu bringen.

Der oder die Lernende erhält jeden Morgen eine E-Mail beziehungsweise Push-Nachricht mit dem Link zur eigenen, personalisierten Seite, auf der die neue Lektion ausgespielt wird. Die lästige Notwendigkeit, ein Login mit Passwort zu nutzen, entfällt. Die Lerneinheiten können in einer App auf Tablet oder Smartphone (iOS/Android) oder alternativ über den Browser am PC durchgearbeitet werden.

Humorvolle und fesselnde Story

Jeder Kurs wird mittels KI-Unterstützung individuell zugeschnitten. Die Lektionen orientieren sich an den jeweiligen Sprachkenntnissen und Interessen. Die Einheiten bauen aufeinander auf und erzählen eine fortlaufende Geschichte, die die Basis für zahlreiche Business- und Kommunikationssituationen bildet. Im Mittelpunkt der humorvollen und fesselnden Story steht der Parfümhersteller Bruno Delavigne. Als er plötzlich seinen Geruchssinn verliert, muss er nach neuen Wegen zum Erfolg suchen.

Ist die interaktive Lektion mit Texten, Multiple-Choice-Aufgaben, Videos und Audios absolviert, folgt eine Auswertung. Darin enthalten sind der dazugehörige Textauszug sowie weitergehende Erläuterungen zur Verwendung der jeweiligen Konstrukte. Wurden Fehler gemacht, hakt die KI in den nächsten Lektionen nach.

Die persönliche Seite bei Gymglish erlaubt weitreichende Konfigurationsmöglichkeiten. So lässt sich einstellen, an welchen Tagen man Lektionen erhalten möchte. Auch Urlaube können eingeplant werden.

Nach zehn abgeschlossenen Lektionen erhalten Teilnehmer eine personalisierte Niveaueinstufung mit einem aktuellen Überblick über Stärken und Schwächen. Das Sprachniveau legt Gymglish in Übereinstimmung mit dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) fest. Im Abschlusszertifikat wird der Fortschritt im Detail angezeigt.

Wer Lust auf Abwechslung hat, kann an jedem letzten Freitag im Monat optional am sogenannten Funky Friday teilnehmen. Dieses Training verfügt über eine auf die Nutzer zugeschnittene einzigartige Story ohne Grammatik, Übungen oder Vokabeltests.

Gymglish setzt auf Abwechslung, Humor und langfristige Lernerfolge und hilft damit, das Sprachniveau von Englisch-Lernenden rasch und nachhaltig zu heben.

Gymglish mit Golem.de kostenfrei ausprobieren

Golem.de-Nutzer können das Angebot 30 Tage lang kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen ausprobieren. Es werden keine Payment-Daten erfasst und es gibt bei Teilnahme keine automatische Verlängerung. Zum Englisch-Kurs von Golem.de: https://englisch.golem.de.



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