Impostor-Syndrom: Hochstapler wider Willen

Menschen mit Impostor-Syndrom sind von ihrer eigenen Unfähigkeit überzeugt. Auswirkungen auf die Gesundheit und die Karriere sind vorprogrammiert - auch in der IT.

Artikel von Andreas Schulte veröffentlicht am
Zwei von fünf erfolgreichen Menschen stufen sich selbst als Hochstapler ein.
Zwei von fünf erfolgreichen Menschen stufen sich selbst als Hochstapler ein. (Bild: Juliane Gunardono/Golem.de)

Erst Bluthochdruck, dann Magengeschwür, schließlich Burnout. Bis es dazu kam, hatte Michael Hegemann (Name von der Redaktion geändert) jahrelang jeden Morgen Angst, zur Arbeit zu gehen. "Ich dachte immer, ich kann nichts in meinem Job, und war sicher, dass man mich eines Tages als Scharlatan entlarven würde", erzählt er von seiner Zeit als Webdesigner und Redakteur eines Internetportals.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Das System E-Mail: Schritt für Schritt vom Sender zum Empfänger
Das System E-Mail: Das System E-Mail: Schritt für Schritt vom Sender zum Empfänger

E-Mail verhalf dem Internet zum Durchbruch, als es noch Arpanet hieß. Zeit für einen Blick auf die Hintergründe dieses Systems - nebst Tipps für einen eigenen Mailserver.
Von Florian Bottke


Softwareentwicklung: Erste Schritte mit dem modernen Framework Flutter
Softwareentwicklung: Softwareentwicklung: Erste Schritte mit dem modernen Framework Flutter

Flutter ist ein tolles und einfach zu erlernendes Framework, vor allem für die Entwicklung mobiler Apps. Eine Anleitung für ein erstes kleines Projekt.
Eine Anleitung von Pascal Friedrich


E-Commerce und Open Banking: Big-Tech-Konzerne drängen in den Finanzsektor
E-Commerce und Open Banking: E-Commerce und Open Banking: Big-Tech-Konzerne drängen in den Finanzsektor

Open Banking sollte Innovationen fördern. Stattdessen nutzen Amazon, Apple und Google es dazu, ihre Marktmacht auszubauen.
Eine Analyse von Erik Bärwaldt


    •  /