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Impossible Instant Lab: iPhone als Polaroid-Fotoapparat

Mit dem Impossible Instant Lab will eine Gruppe von Polaroid-Enthusiasten die alte Sofortbildtechnik mit Apples iPhone verbinden. Der Apparat arbeitet dabei wie eine Reprokamera und vervielfältigt den iPhone-Bildschirm auf Fotopapier.

Artikel veröffentlicht am ,
Impossible Instant Lab
Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)

Das Impossible Instant Lab ist im Grunde genommen ein Reprotisch mit einem innen liegenden Fotoapparat, der ein Polaroid-Sofortbild belichtet und es dann auswirft. Die Gruppe "The Impossible Project" produziert für die traditionellen Polaroid-Kameras weiterhin Filmmaterialien in der ehemaligen Polaroid-Fabrik im holländischen Enschede, nachdem der Hersteller Insolvenz anmelden musste.

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Die Kamera Impossible Instant Lab wird über Kickstarter finanziert und fotografiert den iPhone-Bildschirm ab, der oben auf einen Balgen gelegt wird, damit der richtige Abstand zum unterliegenden Fotoapparat gewahrt bleibt. Ein Scharfstellen ist nicht erforderlich - vielmehr wird einfach nur der Auslöser gedrückt und das Foto wenige Sekunden später in Form eines Sofortbildes ausgeworfen.

Das Team hat sich mit dem Industriedesigner Professor Achim Heine aus Berlin zusammengetan, um die Kamera zu bauen. Heine hatte 2002 die Leica Digilux 1 entworfen. Hergestellt werden soll die iPhone-Reprokamera Impossible Instant Lab von DHW Fototechnik in Braunschweig. Das Unternehmen ging aus dem Kamerahersteller Rollei hervor.

Der Entwurf steht bereits und einige funktionsfähige Prototypen hat die Gruppe nach eigenen Angaben bereits fertiggestellt. Mitte Februar 2013 soll die Massenproduktion starten. Das Kickstarter-Projekt ist bereits jetzt überfinanziert. Von den geforderten 250.000 US-Dollar sind schon rund drei Wochen vor Projektende am 8. Oktober 2012 rund 370.000 US-Dollar zusammengekommen.

  • Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)
  • Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)
  • Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)
  • Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)
  • Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)
  • Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)
  • Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)
  • Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)
Impossible Instant Lab (Bild: Kickstarter)

Das Gerät misst zusammengefaltet 148 x 111 x 62 mm und wird mit ausgefaltetem Balgen 176 mm hoch. Die Entwickler wollen Halterungen für das iPhone 4/S und das neue iPhone 5 anbieten und bei Interesse auch für Android-Geräte Adapter entwickeln. Derzeit läuft eine Umfrage, für welche Modelle die Nachfrage am größten ist.

Als Filmkassetten kommen die Kassetten PX680 und PX70 für die Kameras Polaroid 600 und SX 70 in Betracht. Der Lithium-Ionen-Akku in der Kamera soll bis zu 150 Belichtungsvorgänge mit einer Ladung ermöglichen.

Ein Impossible Instant Lab soll 229 US-Dollar kosten - zuzüglich 35 US-Dollar für den Versand und die Steuer. Darüber hinaus sind Sondermodelle in schwarzer und goldener Gehäusefarbe im Programm.



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Apple_und_ein_i 17. Sep 2012

Android beam uebertraegt keine Daten per NFC. Es werden lediglich Informationen fuer ein...

shadowdroid 17. Sep 2012

1. "Alte Kameras" Ja es gibt noch sehr viele Polaroid-Kameras was das mit dem Instant-Lab...

Tom01 14. Sep 2012

Wie lange hast du gebraucht, um das herauszufinden?

flow77 14. Sep 2012

Also wer wirklich auf Retro steht kauft sich einfach eine Polaroid Kamera und die...

ichbinsmalwieder 14. Sep 2012

Aha, ohne digitalen Schnickschnack. Was macht dann das iPhone dabei? Da wäre doch wohl...


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