• IT-Karriere:
  • Services:

Impera i10G: Allview stellt neues Windows-Tablet für 280 Euro vor

Mit dem Impera i10G hat Allview ein neues Tablet mit Windows 8.1 mit Bing gezeigt, das mit einem 9,7-Zoll-Display und einem Bay-Trail-Prozessor ausgestattet ist. Außerdem können Nutzer über ein eingebautes Modem unterwegs online gehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Impera i10G
Das neue Impera i10G (Bild: Allview)

Der rumänische Hersteller Allview hat mit dem Impera i10G ein Windows-Tablet vorgestellt, das in einem ähnlichen Format wie Apples iPad erscheint. Das Display ist wie beim iPad 9,7 Zoll groß, die Bildauflösung beträgt ebenfalls 2.048 x 1.536 Pixel und erreicht damit die gleiche Pixeldichte: 264 ppi.

  • Das neue Allview Impera i10G (Bild: Allview)
  • Das neue Allview Impera i10G (Bild: Allview)
  • Das neue Allview Impera i10G (Bild: Allview)
  • Das neue Allview Impera i10G (Bild: Allview)
  • Das neue Allview Impera i10G (Bild: Allview)
  • Das neue Allview Impera i10G (Bild: Allview)
Das neue Allview Impera i10G (Bild: Allview)
Stellenmarkt
  1. Class.Ing-Ingenieurpartnerschaft für Mediendatenmanagement Scherenschlich & Rukavina, Salzkotten
  2. Universität Potsdam, Potsdam Innenstadt

Als Betriebssystem installiert Allview Windows 8.1 mit Bing, also die abgespeckte Windows-8.1-Version mit Bing als Standard-Suchmaschine. Im Inneren des Tablets arbeitet ein Intel Atom Z3735D, ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,83 GHz. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte eher auf Businessanwendungen ausgerichtet, der eingebaute Flash-Speicher ist 32 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.

Eingebautes UMTS-Modem

Das Impera i10G hat ein eingebautes Mobilfunkmodem und unterstützt Tri-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. WLAN ist nach 802.11b/g/n möglich, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft nur in der Version 3.0. Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 5 Megapixeln, die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel.

Das Gehäuse des Impera i10G misst 239 x 180 x 9,25 mm, das Tablet wiegt 589 Gramm. Der Rückdeckel ist aus Aluminium. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 8.000 mAh und soll laut Hersteller eine Standby-Zeit von über acht Tagen ermöglichen. Die Nutzungszeit soll sechs Stunden betragen, allerdings erklärt Allview nicht, wie dieser Wert zustande kommt.

Auslieferung Ende November 2014

Das Impera i10G kann ab sofort auf der Homepage von Allview für 280 Euro vorbestellt werden. Es soll ab dem 27. November 2014 ausgeliefert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

paris 24. Sep 2014

Du verwechselst zwei Dinge. a) Was das Geräte kann mit b) was du im (EU) handel direkt...

Dwalinn 24. Sep 2014

Naja 9,7 Zoll kann man noch ganz gut in der Hose verstecken. Ab 11,8 Zoll wirds aber...

tk (Golem.de) 24. Sep 2014

Hallo, Wie im Artikel angegeben kann das Tablet - wie alle Allview-Geräte - im Allview...

User_x 24. Sep 2014

kann ich mir doch spätestens mit chrome selbst google wieder draufpacken? aber was haltet...

Anonymer Nutzer 23. Sep 2014

Hab das Venue 8 Pro, auf ~HD-Auflösung find ich das schon OK. Eher die 10GB...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator - Test

Hardwarehungriger Höhenflug: Der neue FluSi sieht fantastisch aus und spielt sich auch so.

Microsoft Flight Simulator - Test Video aufrufen
Gemanagte Netzwerke: Was eine Quasi-Virtualisierung von WANs und LANs bringt
Gemanagte Netzwerke
Was eine Quasi-Virtualisierung von WANs und LANs bringt

Cloud Managed LAN, Managed WAN Optimization, SD-WAN oder SD-LAN versprechen mehr Durchsatz, mehr Ausfallsicherheit oder weniger Datenstau.
Von Boris Mayer


    PC-Hardware: Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind
    PC-Hardware
    Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind

    Eine RTX 3000 oder eine RX 6000 zu bekommen, ist schwierig: Eine hohe Nachfrage trifft auf Engpässe - ohne Entspannung in Sicht.
    Eine Analyse von Marc Sauter

    1. Instinct MI100 AMDs erster CDNA-Beschleuniger ist extrem schnell
    2. Hardware-accelerated GPU Scheduling Besseres VRAM-Management unter Windows 10

    No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
    No One Lives Forever
    Ein Retrogamer stirbt nie

    Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
    Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

    1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
    2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
    3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

      •  /