Abo
  • IT-Karriere:

Impala: Echtzeitabfragen mit Hadoop

Der Hadoop-Spezialist Cloudera hat mit Impala eine Lösung für Echtzeitabfragen auf Hadoop und HBase vorgestellt. Die Abfragen werden in SQL formuliert und sollen zehnmal schneller sein als mit Hive/Mapreduce.

Artikel veröffentlicht am ,
Echtzeitlösung auf Basis von Hadoop
Echtzeitlösung auf Basis von Hadoop (Bild: Cloudera)

Schnelle Ergebnisse auf Abfragen in SQL verspricht Cloudera mit Cloudera Enterprise RTQ. Die Software basiert auf Clouderas Open-Source-Projekt Impala, mit dem sich Daten in Echtzeit aus HDFS (Hadoop Distributed File System) und HBase auswerten lassen.

Stellenmarkt
  1. se commerce GmbH, Gersthofen
  2. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München

Cloudera will mit der neuen Lösung neue Einsatzgebiete für Hadoop erschließen, das ursprünglich als Offlinesystem für Batch-Verarbeitung ausgelegt war. Dabei soll Impala eine skalierbare, verteilte Query-Engine für Hadoop bereitstellen.

Entwickelt wurde Impala maßgeblich von Marcel Kornacker, der zuvor bereits einer der Architekten von Googles neuer Datenbank F1 war. Letztendlich erzeugt Impala ein flexibles Datenmodell, um effizienter als klassische Data-Warehouses mit komplexeren Daten umgehen zu können. Die Abfragen werden dabei mit SQL gestellt, die Daten liegen entweder in HDFS oder HBase vor. Abfragen mit Impala sollen durchschnittlich zehnmal schneller sein als mit Hive/Mapreduce.

Cloudera stellt Impala unter der Apache-Lizenz als Open Source zur Verfügung. Zudem hat Cloudera drei der Hauptentwickler von Apache HBase eingestellt, damit diese Clouderas Entwicklungen im Bereich Impala und HBase der Community zugänglich machen. Cloudera-Gründer Jeff Hammerbacher erklärte Impala zum aufregendsten Open-Source-Projekt seit Hadoop.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€ statt 19,99€
  2. (-0%) 9,99€
  3. 2,99€
  4. 2,40€

schap23 24. Okt 2012

Interessant. Hadoop wurde doch immer bei der NoSQL-Bewegung genannt. Nun kann man da also...


Folgen Sie uns
       


Kompaktanlage mit Raspi vernetzt

Wie kann eine uralte Kompaktanlage aus den 90er Jahren noch sinnvoll mit modernen Musik- und Videoquellen vernetzt werden?

Kompaktanlage mit Raspi vernetzt Video aufrufen
Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /