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Immutable Desktops:
Der Linux-Desktop wird berechenbarer

Immutable-Linux-Desktops sollen stabilere Updates und einfache Rollbacks bieten. Wir zeigen, wie Fedora, Opensuse, Vanilla OS und Ubuntu Core das umsetzen.
/ Antonino Zambito
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Immutable Desktops bieten verlässlichere Systeme mit nicht veränderbarem Basissystem an. (Bild: davemeier/Pixabay)
Immutable Desktops bieten verlässlichere Systeme mit nicht veränderbarem Basissystem an. Bild: davemeier/Pixabay

Linux ist das am meisten genutzte Betriebssystem auf Servern und – wenn man Android dazurechnet – auf Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets. Im Desktopbereich jedoch kommt es kaum über den niedrigen einstelligen Prozentbereich hinaus. Man könnte spekulieren, dass es daran liege, dass die Hardware nur mit Windows oder MacOS geliefert wird. Oder dass die Lernkurve, ein neues System kennenzulernen, für Normalanwender zu hoch sei.

Das Problem liegt aber meist woanders. Was ist, wenn etwas kaputtgeht? Wen kann man fragen? Jeder, der jemals IT-Support geleistet hat, weiß, dass diese Frage unbegründet ist, weil es noch nie jemanden davon abgehalten hat, Windows in die Knie zu zwingen. Aber es ist nachvollziehbar, dass dem Hacker-OS etwas mehr Respekt entgegengebracht wird. Mehrere Distributionen versuchen, diesem Problem entgegenzuwirken, indem sie verlässlichere Systeme mit nicht veränderbarem Basissystem anbieten: die Immutable Desktops.

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