Offene Welt und Veröffentlichungstermin

Auf der Karte haben wir gesehen, dass es unter anderem ein Tal des Ewigen Frühlings, die Tore von Tartaros und das Grab von Kleos gibt - die vermutlich alle sehr anders aussehen. Die Hauptfigur Fenyx kann nicht nur laufen und reiten, sondern mit Schwingen auch durch die Umgebungen segeln.

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Das Kampfsystem setzt spürbar mehr als jedes Assassin's Creed auf Angriffe mit magischen Waffen und auf Zauber. Wir können immer wieder Spezialangriffe wie einen Superhammerschlag verwenden, bekommen regelmäßig neue Waffen und Ausrüstung und lernen Zauber, mit denen wir Gegner verwirren und anderweitig schachmatt setzen können.

Beim Anspielen hat sich das relativ unkompliziert, aber durchaus fordernd angefühlt - uns haben die Gefechte viel Spaß gemacht.

Immortals Fenyx Rising soll am 3. Dezember 2020 für Windows-PC, Google Stadia, Nintendo Switch, Xbox One und Series X/S sowie für Playstation 4 und 5 (falls die Konsole bis dahin erhältlich ist) auf den Markt kommen.

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Eines wird sich Ubisoft bei Immortals sicher nicht anhören müssen: Den Vorwurf, schon wieder das Gleiche wie immer zu machen. Die Mischung aus sehr arkadiger Action, den teils herrlichen Anspielungen auf die Antike sowie die Elemente von offenen Umgebungen wirkt frisch.

  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
Szene aus Immortals Fenyx Rising (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Nach etwas mehr als zwei Stunden des intensiven Anspielens können wir immerhin sagen, dass die Grundlagen stimmen. Die Grafik sieht richtig gut aus, unter anderem die Animationen sind enorm aufwendig und liebevoll in Szene gesetzt, es gibt sehr viel zu entdecken.

Das Kampf- und Rollenspielsystem rund um die Hauptfigur Fenyx mit den vielen Extras bietet viel Abwechslung und deutlich mehr als wildes Gekloppe, insbesondere in den Gefechten mit den griechischen Oberbossen. Uns kamen die Auseinandersetzungen schon jetzt abwechslungsreicher und fordernder vor als unter anderem in den letzten Assassin's Creed.

Noch sehr unschlüssig sind wir, was den Humor angeht. Einerseits zerstören Scherze auf der Metaebene über Ubisoft und die Spielebranche fast vollständig die Immersion. Anderseits fanden wir die Gags gelungen. Momentan können wir kaum abschätzen, wie hoch der Ulkfaktor langfristig ist - kann sein, dass den possenreißenden Erzählern recht schnell die Puste ausgeht.

Auch sonst ist Vieles über Immortals noch nicht im Detail bekannt, etwa der endgültige Umfang und die Qualität der Handlung. Trotzdem und ganz subjektiv: Uns hat das Spiel enorm viel Spaß gemacht - wir freuen uns darauf!

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 Immortals Fenyx Rising angespielt: Göttliches Gaga-Gegenstück zu Assassin's Creed
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