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Immobilienwirtschaft:
Wie Proptechs digitales Betongold schaffen wollen

In Deutschland wird zu langsam gebaut. Proptechs bieten Tools an, damit das schneller geht. Wir erläutern, was Proptechs sind und wie sie die Immobilienbranche umkrempeln könnten.
/ Detlev Prutz
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Ist mehr Digitalisierung in der Immobilienbranche gleich mehr Geschwindigkeit bei der Bauplanung? (Bild: Pixabay)
Ist mehr Digitalisierung in der Immobilienbranche gleich mehr Geschwindigkeit bei der Bauplanung? Bild: Pixabay

Property Technology Start-ups, kurz: Proptechs, bieten der Immobilienwirtschaft Lösungen an, um Prozess- und Transaktionskosten zu reduzieren. Die Flaute in der Bau- und Immobilienwirtschaft und – damit die Wohnungsnot – werden sie natürlich nicht allein beenden können. Aber sie erleichtern die Arbeit von Immobilienfirmen, indem sie analoge Informationen digital vorhalten oder neue sammeln und aufbereiten. Die Vision einiger Fachleute ist: Wenn die wichtigen Informationen für An- und Verkaufsentscheidungen vorliegen und auch das Grundbuchamt digital angeschlossen ist, sind die Voraussetzungen für digitales Betongold erfüllt und die Branche wäre vollständig digitalisiert. Doch wie soll das funktionieren und wie realistisch ist das?

Wenn von der Immobilienwirtschaft gesprochen wird, wird die Bauwirtschaft oft mitgemeint. Proptechs zielen aber streng genommen nur auf Digitalisierung der strategischen Prozesse ab, also auf die Fragen: Was wird wo wie gebaut und was wird am Markt gehandelt?

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