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Immobilien:
Mieten oder Kaufen - warum es dabei nicht nur ums Geld geht

Eine Immobilie ist für viele die teuerste Ausgabe in ihrem Leben. Für wen kommt ein Kauf infrage und ist jetzt eine gute Zeit? Eine Orientierungshilfe.
/ Thomas Öchsner
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Wenn es um Geldanlagen geht, sind Immobilien immer ein Thema. (Bild: Pixabay)
Wenn es um Geldanlagen geht, sind Immobilien immer ein Thema. Bild: Pixabay

Wer in der IT-Branche arbeitet, verdient meistens ganz ordentlich. Da stellt sich für die eine oder den anderen, sofern ein idealerweise mindestens sechsstelliger Betrag auf dem Konto liegt, irgendwann die Frage: Soll ich eine Immobilie mieten oder kaufen? Und falls ein Kauf favorisiert wird: Eigennutzung oder Kapitalanlage? Die erste Antwort auf diese Frage mag manche Leser dieses Textes überraschen: Mieten oder kaufen ist nicht nur eine Frage des Geldes.

Denn selbst, wenn genug Geld, also mindestens 20 bis 30 Prozent Eigenkapital, vorhanden ist, um einen günstigen Hypothekenkredit für die Finanzierung einer Immobilie zu bekommen, spricht das nicht zwangsläufig für den Kauf. Vorher sollte man sich überlegen, ob man eine Immobilie wirklich als Eigentum haben will und das Eigenheim zur eigenen Vorstellung eines idealen Lebens passt. Aber: Wann passt es?

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