Immer und überall: Read It Later heißt jetzt Pocket und ist kostenlos

Aus dem von Nate Weiner gegründeten Dienst Read It Later wird Pocket, das künftig mit neuem Design kostenlos zur Verfügung steht. Damit lassen sich Inhalte für später speichern.

Artikel veröffentlicht am ,
Read It Later in neuem Gewand
Read It Later in neuem Gewand (Bild: Pocket)

"Wenn du etwas Interessantes findest, stecke es in Pocket", so beschreibt Nate Weiner den Nachfolger von Read It Later. Denn Pocket kann nicht nur Texte zum späteren Lesen speichern, auch Videos lassen sich damit zum späteren Anschauen speichern. Texte und Videos stehen nach einer Synchronisation dann auch offline auf mobilen Geräten zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Projektmanagement und IT-Support (w/m/d)
    Universität Konstanz, Konstanz
  2. Senior Fullstack Softwareentwickler (m/w/d)
    Jobware GmbH, Paderborn
Detailsuche

Pocket läuft im Browser, steht aber auch als App für iPhone und iPad, Android und Kindle Fire zur Verfügung. Und während Read It Later bislang kostenpflichtig war, stehen die neuen Pocket-Apps kostenlos zur Verfügung.

Neue Inhalte können direkt im Browser mit einem Klick auf ein Bookmarklet in Pocket abgelegt oder per E-Mail an Pocket gesendet werden. Zudem ist Pocket in rund 300 Apps integriert, so dass aus diesen heraus Inhalte in Pocket abgelegt werden können. Dabei lassen sich Inhalte in Pocket in Ordnern organisieren.

Read It Later hat Weiner weitgehend im Alleingang entwickelt, erst im vergangenen Jahr erhielt er 2,5 Millionen US-Dollar Risikokapital und machte aus seinem Einmannbetrieb ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern. Die Umbenennung in Pocket ist jetzt der nächste Schritt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


drunkenbull 19. Apr 2012

.... quasi exakt das selbe Tool nutze ich schon recht lang. https://getspool.com/

samy 18. Apr 2012

Wenn dich das so wichtig ist, kannst du uns sicher sagen ob sich die Datenschutzregeln...

samy 18. Apr 2012

Genau ;-)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
TADF Technologie
Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle

Der Cynora-Chef wollte das deutsche Start-up zum Einhorn entwickeln. Nun wurden die Patente und die TADF-Technologie von Samsung für 300 Millionen Dollar gekauft und das Unternehmen zerschlagen.

TADF Technologie: Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle
Artikel
  1. Brandenburg: DNS:Net-Verteiler sei wegen Telekom-Werbebanner überhitzt
    Brandenburg  
    DNS:Net-Verteiler sei wegen Telekom-Werbebanner überhitzt

    Bei DNS:Net kam es in dieser Woche bei starker Hitze zu einem Netzausfall in einem Ort. Schuld sei ein Werbebanner der Konkurrenz gewesen.

  2. Vodafone: Vantage Towers betreibt Sendestationen mit Wasserstoff
    Vodafone
    Vantage Towers betreibt Sendestationen mit Wasserstoff

    Bei der Entwicklung des Containers mit Wasserstoffmotor sind Erfahrungen aus Einsätzen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal eingeflossen.

  3. Kryptogeld: Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus
    Kryptogeld
    Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus

    Ein Gericht hat die Liquidation von Three Arrows Capital angeordnet. Der Bitcoin sinkt wieder unter die Grenze von 20.000 US-Dollar.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • MindStar (MSI RX 6700 XT 499€, G.Skill DDR4-3600 32GB 165€, AMD Ryzen 9 5900X 375€) • Nur noch heute: NBB Black Week • Top-TVs bis 53% Rabatt • Top-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 1.700€ • Samsung Galaxy S20 FE 5G 128GB 359€ [Werbung]
    •  /