IMk: Nissan stellt neue Elektroauto-Studie für die Stadt vor

Der Nissan IMk ist ein Elektroauto für die Stadt: Klein und wendig, mit kurzen Überhängen und einem geringen Platzangebot ist er vornehmlich für kurze Strecken gedacht. Noch handelt es sich um eine Studie.

Artikel veröffentlicht am ,
Nissan IMk
Nissan IMk (Bild: Nissan)

Nissan hat mit dem IMk ein Luxuselektroauto vorgestellt, das der japanische Autohersteller als Stadtauto sieht. Das Konzeptfahrzeug soll die neue Richtung der künftigen Designsprache des Unternehmens zeigen: Ein angedeuteter Kühlergrill, große Türen und schmale Fenster sowie ein recht kastenförmiges Design wirken allerdings wenig modern.

Das Fahrzeug ist 3.434 mm lang, 1.512 mm breit und 1.644 mm hoch. Es soll mit dem Propilot-Fahrerassistenzsystem ausgerüstet sein. Der Innenraum soll Lounge-Charakter haben, der bankartige Sitz mit strukturierter Oberfläche hohen Komfort bieten. Mit dem unteren Türabschnitt sind Holzlamellen verbunden.

Abgesehen von Startknopf und Schalthebel gibt es auf dem Armaturenfeld keine physischen Bedienelemente. Wichtige Fahrinformationen wie Geschwindigkeit und Navigationshinweise erscheinen mittels Head-up-Display.

Zuhause soll das Auto mit Hilfe von Nissan Energy Share (Vehicle-to-Home) die restliche Kapazität des Akkus als smarter Stromspeicher nutzen können. Details zum Antriebsstrang teilte Nissan nicht mit, nur dass dieser auf den Erfahrungen des Unternehmens mit dem Elektrofahrzeug Leaf basiere.

Der IMk soll eines von 14 Fahrzeugen sein, die Ende Oktober 2019 auf der Tokyo Auto Show am Stand von Nissan ausgestellt werden.

  • Nissan IMk (Bild: Nissan)
  • Nissan IMk (Bild: Nissan)
  • Nissan IMk (Bild: Nissan)
  • Nissan IMk (Bild: Nissan)
  • Nissan IMk (Bild: Nissan)
  • Nissan IMk (Bild: Nissan)
  • Nissan IMk (Bild: Nissan)
Nissan IMk (Bild: Nissan)

Einen Hinweis darauf, dass das Fahrzeug zur Serienreife gebracht wird, gibt es nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bplhkp 02. Okt 2019

Fenster und Reifenquerschnitt sind halt immer ein Kompromiss. Große Fenster und hoher...

M.P. 02. Okt 2019

Bei DEN Abmessungen ist es KEIN Kei-Car Wikipedia sagt

M.P. 02. Okt 2019

"Fast" reicht wahrscheinlich nicht, um z. B. von dem Stellplatznachweis bei der Zulassung...

demon driver 02. Okt 2019

... ist ein Verbandskasten, oder weswegen die Kreuze? ;-)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /