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iMac: Zwei Versionen des Apple iMac sind bereits verschwunden

Apple hat zwei Konfigurationen des All-in-One nicht mehr im Sortiment. Das könnte ein Zeichen für einen neuen iMac mit M1-SoC sein.
/ Oliver Nickel
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Der iMac mit Kaby Lake ist ein Auslaufmodell. (Bild: Apple/Montage: Golem.de)
Der iMac mit Kaby Lake ist ein Auslaufmodell. Bild: Apple/Montage: Golem.de

Erst Anfang März hatte Apple bekanntgegeben, den iMac Pro in seiner jetzigen Ausstattung nicht weiter anbieten zu wollen. Es scheint, als wolle das Unternehmen auch die eher für das Endkundensegment ausgelegten iMacs einstellen. Zwei Konfigurationen sind bereits nicht mehr bestellbar, wie der Apple-Blog Macrumors(öffnet im neuen Fenster) herausgefunden hat.

Betroffen ist die 21,5-Zoll-Version des All-in-One-Macs mit 4K-Panel(öffnet im neuen Fenster). Es wird künftig keine Auswahl mehr mit 512 GByte oder 1 TByte großer SSD geben. Es bleiben noch eine 256-GByte-SSD oder eine 1-Tbyte-Fusion-Festplatte zur Auswahl. Letzteres ist Apples Version einer Hybrid-Festplatte, deren magnetische Platter von einem Flash-Cache unterstützt werden. Bei den übrigen Komponenten ändert sich nichts: Das System kann mit maximal 32 GByte RAM konfiguriert werden.

Apple M1 statt Intel Core

Die Auswahl zeigt durch Intel-CPUs der achten Generation Kaby Lake, dass der iMac tatsächlich seit einiger Zeit nicht aktualisiert wurde. Das ist auch an der GPU-Auswahl zwischen der Radeon Pro 560X und Pro Vega 20 erkennbar, die beide mehrere Jahre alt sind. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis Apple das Modell komplett einstellt. Noch kann das System allerdings in verbliebenen Konfigurationen bestellt werden.

Bisher ist der Mac Mini der einzige Mac-Desktoprechner, der auf Apples M1-SoC setzt. Der Konzern plant anscheinend auch neue iMacs mit überarbeiteten Chassis und dem ARM-Chip – zumindest, wenn den Gerüchten vom Februar 2021 Glauben geschenkt werden kann. Die Geräte sollen wohl in verschiedenen Farben erscheinen. Zudem ändert Apple wohl das Design auf ein etwas kantigeres Chassis.

Ob es weiterhin auch x86-Varianten der iMacs geben wird, ist unklar. Den Mac Mini bietet Apple weiterhin alternativ mit Intel-Chip an.


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