Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Trådfri ist in verschiedenen Elementen und Sets erhältlich. Das Dimmer-Set besteht aus einer Leuchte mit einfacher Lichtfarbe sowie dem Dimmschalter und kostet im Onlineshop des Möbelhauses 18 Euro. Für 25 Euro bekommen Käufer eine Leuchte, die in der Lichtfarbe anpassbar ist sowie die bessere Fernbedienung.

  • Das von uns getestete Trådfri-System, bestehend aus zwei Lampen, der Fernbedienung, dem Dimmschalter und dem Gateway. Auf dem Smartphone läuft die Trådfri-App. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Fernbedienung des Trådfri-Systems (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Unterseite der Fernbedienung stecken das Batteriefach sowie der Pairing-Knopf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Dimmschalter konnte uns nicht recht überzeugen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Dimmschalter funktioniert magnetisch, das aber mit zu vielen Aussetzern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch der Dimmschalter hat einen separaten Knopf, um ihn mit Lampen zu verbinden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die beiden Modelle der Trådfri-Lampen sehen nahezu gleich aus: links die etwas größere Lampe mit verschiedenen Lichtfarben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gateway ist optional und erlaubt die Nutzung der Trådfri-App. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • An die Zentrale werden ein Netzwerkkabel und die Stromversorgung angeschlossen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche von Home Assistant mit einer der Trådfri-Lampen (Screenshot: Golem.de)
  • Die Lampe lässt sich über das Interface ein- und ausschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Lampe können wir einen Timer aktivieren sowie die Leuchtintensität und die Lichtfarbe einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Trådfri-App ermöglicht es Nutzern, das System mit einer grafischen Oberfläche zu steuern. (Screenshot: Golem.de)
  • Außerdem lassen sich mit der App bei den Lampen mit variabler Lichtfarbe eigene Stimmungen erstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • In der App können Nutzer die Gruppierungen ändern und beispielsweise eine Lampe einer neuen Gruppe zuweisen. (Screenshot: Golem.de)
Das von uns getestete Trådfri-System, bestehend aus zwei Lampen, der Fernbedienung, dem Dimmschalter und dem Gateway. Auf dem Smartphone läuft die Trådfri-App. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. MailStore Software GmbH, Viersen
  2. MEDIAHAUS WALFORT Holding GmbH & Co. KG, Ahaus

Das Gateway-Set besteht aus zwei Leuchten mit Farbanpassung, der Fernbedienung sowie dem Gateway und kostet 75 Euro. Außerdem gibt es für 25 Euro noch ein Set bestehend aus einer weißen Leuchte und einem Bewegungsmelder.

Die Bausteine von Trådfri gibt es auch einzeln. So kostet eine einzelne Leuchte ohne Farbtemperaturanpassung 10 Euro, die Fernbedienung 15 Euro, das Gateway 25 Euro.

Fazit

Ikeas Trådfri-System gefällt uns sehr gut. Anders als die Beleuchtungssysteme anderer Hersteller - wie beispielsweise Philips Hue-Lampen - lässt sich Trådfri komplett ohne Internetanbindung verwenden. Dadurch lässt sich das System zwar nicht aus der Ferne steuern, wirklich vermisst haben wir diese Funktion allerdings nicht.

Die Einrichtung von Trådfri ist einfach und auch ohne nennenswerte technische Kenntnisse möglich. Dass hierfür keine App nötig ist, finden wir vorteilhaft: Die zu koppelnde Lampe und Fernbedienung werden einfach aneinander gehalten, nach wenigen Sekunden ist Trådfri einsatzbereit.

Die Fernbedienung gefällt uns besser als der Dimmschalter, der mitunter nicht zuverlässig funktioniert. Zudem ermöglicht die Fernbedienung auch die Steuerung der Lichtfarbe, was mit dem Dimmschalter nicht funktioniert.

Die App ist für bestimmte Komfortfunktionen hilfreich, auch zum Verwalten des Trådfri-Systems ist sie praktisch. Wer allerdings nur ein paar Lampen einschalten will und wem die drei voreingestellten Lichtfarben ausreichen, braucht die Anwendung und das dafür notwendige Gateway allerdings nicht.

Mit Home Assistant lassen sich dem Trådfri-System einige Funktionen hinzufügen. Dafür ist das Gateway nötig - unserer Meinung nach eher eine lohnenswerte Anschaffung als nur für die Nutzung mit der App.

Ikea hat angekündigt, dass sein Trådfri-System künftig auch durch Alexa, Siri und Google Home steuerbar sein soll. Dies würde den Nutzerkomfort erhöhen, allerdings etwas vom Sicherheitsaspekt nehmen. Nutzen müssen Anwender diese Möglichkeit natürlich nicht.

Insgesamt ist Trådfri ein einfaches, aber zuverlässiges Beleuchtungssystem. Sollte Ikea den Dimmschalter noch etwas verbessern, wäre das 18-Euro-Set uneingeschränkt von uns zu empfehlen. Aktuell würden wir allerdings eher zum 25-Euro-Set mit der besseren Fernbedienung raten.

 Bastelbereit dank Home Assistant
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

EWCH 26. Aug 2017

Nein, durch den deutschen Exportueberschuss wuerden Steuereinnahmen wegbrechen.

holminger 26. Aug 2017

Du kannst mit einem Bewegungsmelder mehrere Lampen ansteuern, laut Anleitung bis zu 10...

onfiren 26. Jul 2017

Danke Dir, das habe ich glaube ich mir vorher nicht so genau vorstellen können, aber ich...

Iceagezero 20. Jul 2017

Mit welcher Firmware Version? Und welcher Hue Bridge? Habe das ganze vor über einem jahr...

M.P. 19. Jul 2017

Bei mir hängt die Kabel-Fritzbox neben Besen und anderem Putz-Utensilien hinter der Tür...


Folgen Sie uns
       


Exoskelett Paexo ausprobiert

Unterstützung bei Arbeiten über Kopf bietet das Exoskelett Paexo von Ottobock. Wir haben es ausprobiert.

Exoskelett Paexo ausprobiert Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Elektromobilität: Der Umweltbonus ist gescheitert
Elektromobilität
Der Umweltbonus ist gescheitert

Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Nikola Motors kündigt E-Lkw ohne Brennstoffzelle an
  2. SPNV Ceské dráhy will akkubetriebene Elektrotriebzüge testen
  3. Volkswagen Electrify America nutzt Tesla-Powerpacks zur Deckung von Spitzen

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    •  /