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Bastelbereit dank Home Assistant

Bastler können dank des Projekts Home Assistant anstelle der App auch einen eigenen Minirechner wie etwa den Raspberry Pi zum Steuern der Leuchten über das Gateway verwenden. Dafür ist die Bibliothek Pytradfri entstanden, die im Prinzip die gleichen Aufgaben übernimmt wie die App.

  • Das von uns getestete Trådfri-System, bestehend aus zwei Lampen, der Fernbedienung, dem Dimmschalter und dem Gateway. Auf dem Smartphone läuft die Trådfri-App. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Fernbedienung des Trådfri-Systems (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Unterseite der Fernbedienung stecken das Batteriefach sowie der Pairing-Knopf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Dimmschalter konnte uns nicht recht überzeugen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Dimmschalter funktioniert magnetisch, das aber mit zu vielen Aussetzern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch der Dimmschalter hat einen separaten Knopf, um ihn mit Lampen zu verbinden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die beiden Modelle der Trådfri-Lampen sehen nahezu gleich aus: links die etwas größere Lampe mit verschiedenen Lichtfarben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gateway ist optional und erlaubt die Nutzung der Trådfri-App. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • An die Zentrale werden ein Netzwerkkabel und die Stromversorgung angeschlossen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche von Home Assistant mit einer der Trådfri-Lampen (Screenshot: Golem.de)
  • Die Lampe lässt sich über das Interface ein- und ausschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Lampe können wir einen Timer aktivieren sowie die Leuchtintensität und die Lichtfarbe einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Trådfri-App ermöglicht es Nutzern, das System mit einer grafischen Oberfläche zu steuern. (Screenshot: Golem.de)
  • Außerdem lassen sich mit der App bei den Lampen mit variabler Lichtfarbe eigene Stimmungen erstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • In der App können Nutzer die Gruppierungen ändern und beispielsweise eine Lampe einer neuen Gruppe zuweisen. (Screenshot: Golem.de)
Die Benutzeroberfläche von Home Assistant mit einer der Trådfri-Lampen (Screenshot: Golem.de)
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Eine grafische Oberfläche dafür stellt das Home-Assistant-Projekt als Webapp bereit, die über einen Browser auf dem Desktop oder Smartphone bedient werden kann. Etwas umständlicher als mit der Ikea-App muss hier zur Authentifizierung mit dem Gateway der Schlüssel von Hand eingeben werden, danach ist Home Assistant aber eine gute Alternative zur App.

Die Trådfri-Leuchten lassen sich dann ein- und ausschalten, dimmen und auch die Lichtfarbe lässt sich wechseln. Ebenso kann man die Zeitspanne einstellen, während der die Leuchte eingeschaltet sein soll. Die von der App unterstützte Gruppierung der Leuchten steht auch in Home Assistant bereit.

Verknüpfung mit Sensoren denkbar

Darüber hinaus können dank Home Assistant weitere Automatisierungen in Verbindung mit anderen Smarthome-Geräten vorgenommen werden, die das Open-Source-Projekt ebenfalls unterstützt. Denkbar wäre etwa eine automatische Dimmung entsprechend dem Sonnenlicht, falls ein Sensor hierfür vorhanden ist.

Ungeduldige können sich mit Home Assistant außerdem selbst eine Sprachsteuerung bauen, die Anbindung zu den Smart-Home-Dienste von Apple, Amazon und Google vornehmen oder auch per VPN eine externe Steuerung über das Internet einrichten.

 Sicherheit, wie sie sein sollteVerfügbarkeit und Fazit 
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EWCH 26. Aug 2017

Nein, durch den deutschen Exportueberschuss wuerden Steuereinnahmen wegbrechen.

holminger 26. Aug 2017

Du kannst mit einem Bewegungsmelder mehrere Lampen ansteuern, laut Anleitung bis zu 10...

onfiren 26. Jul 2017

Danke Dir, das habe ich glaube ich mir vorher nicht so genau vorstellen können, aber ich...

Iceagezero 20. Jul 2017

Mit welcher Firmware Version? Und welcher Hue Bridge? Habe das ganze vor über einem jahr...

M.P. 19. Jul 2017

Bei mir hängt die Kabel-Fritzbox neben Besen und anderem Putz-Utensilien hinter der Tür...


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