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iFixit-App mit KI-Assistent ausprobiert:
Mal nützlicher Helfer, mal verwirrter Alleinunterhalter

Nach zehn Jahren hat iFixit wieder eine App . Sie bewertet den Akkuzustand, die optionale KI soll Reparaturen vereinfachen. Das klappt noch nicht perfekt.
/ Johannes Hiltscher
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Werkzeug und zwei Smartphones, eines zeigt die iFixit-App. (Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de)
Werkzeug und zwei Smartphones, eines zeigt die iFixit-App. Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de

iFixit kommt als eigene App wieder optimiert auf Android- und iOS-Mobilgeräte – zehn Jahre, nachdem Apple den Vorgänger aus dem App Store warf(öffnet im neuen Fenster) . Die neue Version stellt nicht nur die Tausenden Reparaturanleitungen optimiert auf Smartphones dar, sie schätzt auch den Zustand des im Gerät verbauten Akkus. Das soll die Planung eines Tauschs mit ausreichend Vorlauf ermöglichen. Besonders hebt iFixit allerdings den neuen KI-Assistenten hervor. Wir konnten ihn vorab ausprobieren, neben der App ist er über die Homepage nutzbar.

Bedient werden kann der Fixbot getaufte Assistent über Texteingaben, wir können aber auch direkt mit ihm sprechen. Das funktioniert problemlos auf Deutsch, die Sprache kann jederzeit gewechselt werden. Der Sprachmodus soll bei komplizierteren oder dreckigen Reparaturen die Hände frei und das Smartphone oder Tablet sauber halten. Gerade dieses Feature hat bei unserem kurzen Test allerdings noch nicht besonders gut funktioniert.

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