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Ifa 2020, SpaceX, Ubisoft: Sonst noch was?

Was am 11. August 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Ifa 2020, SpaceX, Ubisoft: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Teil der Ifa 2020 fällt aus: Die Ifa Global Markets wurde aufgrund anhaltender Reisebeschränkungen abgesagt. Damit fällt eines der vier Events weg, aus denen die Ifa 2020 bestehen sollte. Der Rest der Messe soll Anfang September 2020 stattfinden.

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Gepflegt beim Raketenstart zuschauen: SpaceX möchte wohl, dass Zuschauer es bei Raketenstarts bequem haben. Denn das US-Raumfahrtunternehmen plant offenbar an seinem Standort in Boca Chica in Texas ein Resort. Das geht aus einer Stellenanzeige hervor: Gesucht wird eine Arbeitskraft, die "Design, Architektur und Bau" eines solchen Projekts leiten kann. Von Boca Chica aus will SpaceX unter anderem zum Mars fliegen. Im Resort könnten die Passagiere vor der langen Reise eine letzte Nacht in einem bequemen Bett verbringen.

500 Apps mit Tracking-Software für US-Behörden: Laut einem Bericht des Wall Street Journals (Paywall) soll die US-Firma Anomaly Six ihre Tracking-Software in mehr als 500 Apps untergebracht haben, um die Standorte von Personen zu tracken und diese US-Behörden zur Verfügung zu stellen. Teilweise verkaufen App-Hersteller die Integration eines SDK - und damit den Zugang zu den Nutzerdaten - an Dritte, mit der entsprechenden App-Berechtigung auch die Standortdaten. Welche Apps konkret betroffen sind, ist jedoch nicht bekannt.

Action von Ubisoft: Nach kurzer Beta ist das Onlinespiel Hyper Scape ab sofort offiziell für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 verfügbar, gleichzeitig startet Season 1. Hyper Scape ist Free-to-Play, es geht um Battle Royale mit bis zu 100 Teilnehmern in der futuristischen Großstadt Neo Arcadia.

Viel Geld für EA-Chef: Bei einem Aktionärstreffen hat die Mehrheit der Anteilseigner von Electonic Arts gegen die geplante Bezahlung des Firmenchefs Andrew Wilson gestimmt. Laut dem Magazin Gamesindustry wird Wilson die für 2020 vorgesehen 21,4 Millionen US-Dollar wohl trotzdem erhalten, weil die Abstimmung nur beratenden Charakter hatte.

Geld für RISC-V-Hersteller: SiFive hat in der E-Finanzierungsrunde 61 Millionen US-Dollar erhalten. Zu den Geldgebern gehören Intel Capital, Qualcomm Ventures und Western Digital Capital.

CPU-Startup gibt Performance-Prognose: Nuvia will mit der ARM-basierten Phoenix-Architektur bei 2 bis 4 Watt pro Kern eine signifikant höhere Leistung erreichen als selbst Apples Lightning-Kerne des A13-Chips. Der Geekbench ist allerdings umstritten, da Sub-Scores wie Cryto die Werte stark verzerren können.

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Kleba 12. Aug 2020

Klingt irgendwie witzlos. Ich würde mir als Aktionär ein wenig verschaukelt vorkommen.


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