Abo
  • Services:

Webseiten aufnehmen, signieren, bündeln

Für das Paketformat wird derzeit Cbor verwendet, das bereits von der IETF standardisiert ist. Die eigentlichen Inhalte einer Webseite werden dem Vorschlag von Yasskin zufolge derzeit als Map gespeichert, die HTTP-Requests ihren jeweiligen Responses zuweist.

Stellenmarkt
  1. STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Optional könnte das Paket eine signierte Liste mit Hashwerten der gespeicherten Ressourcen enthalten, um die Integrität der geteilten Inhalten gewährleisten zu können. Und schon hier stellt sich die Frage, wie das System etwa mit einem Umsortieren beziehungsweise Austausch oder Fehlen von Ressourcen umgehen können soll.

Der Austausch von Ressourcen in einem Paket ist insofern nachvollziehbar, als dass etwa mehrere Sub-Ressourcen einer Nachrichtenwebseite verteilt werden und dann je nach Interesse der Empfänger entsprechend ausgewählt werden könnten. Sollte dies über eine Art Paket- und Abhängigkeitssystem funktionieren, wie etwa in Linux-Distributionen oder bei einigen Programmiersprachen üblich? Und wie könnte solch ein System dezentral aufrechterhalten werden, ohne die Integrität des Originalinhalts zu gefährden?

Weitere noch offene Fragen sind etwa, wie ein solches System die im Web genutzte Zertifikat-Infrastruktur und HTTPS integrieren kann. Immerhin wird dieses System eben nicht nur genutzt, um die Inhalte beim Transport zu verschlüsseln, sondern auch, um deren Echtheit zu garantieren.

Es ist schwer zu beurteilen, wie und ob überhaupt die zuletzt genannten Probleme gelöst werden könnten. Ebenso bleibt fraglich, warum die IETF hierfür zuständig sein sollte und nicht etwa das W3C für sämtliche Teile der Technik.

Angesichts der offensichtlichen Offline-Nutzung des Internets durch große Teile der Weltbevölkerung scheint eine Standardisierung dieser Technik, wie Yasskin sie anstrebt, durchaus sinnvoll. Derzeit ist aber nicht abzusehen, dass dies mittelfristig gelingen kann.

 IETF Webpackage: Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

Stiffler 27. Jul 2017

Jo, ich erinnere mich noch stolz an meine CD-Sammlungen vom tp://sunsite.unc.edu/ Hier...

Golressy 19. Jul 2017

Briefschach bestimmt ;-)

Spaghetticode 19. Jul 2017

Ich würde nicht darauf vertrauen, dass archive.org die Internetseite speichert. Lieber...

kelson42 18. Jul 2017

ZIM ist universal und schon stark genutzt. http://www.openzim.org/ http://www.kiwix.org/

FlowPX2 18. Jul 2017

ja bzgl. Wissen absichern hatte ich auch mal angedacht. Glaube habe das Projekt aber vor...


Folgen Sie uns
       


Exoskelett Paexo ausprobiert

Unterstützung bei Arbeiten über Kopf bietet das Exoskelett Paexo von Ottobock. Wir haben es ausprobiert.

Exoskelett Paexo ausprobiert Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
Begriffe, Architekturen, Produkte
Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
Von George Anadiotis


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /