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Nur noch das IETF-Leitungsgremium muss HTTP/2 zustimmen.
Nur noch das IETF-Leitungsgremium muss HTTP/2 zustimmen. (Bild: IETF)

IETF: HTTP 2.0 ist fertig

Nur noch das IETF-Leitungsgremium muss HTTP/2 zustimmen.
Nur noch das IETF-Leitungsgremium muss HTTP/2 zustimmen. (Bild: IETF)

Die Diskussionen um den HTTP/2-Standard sind beendet. Der fertige Entwurf wird bald als RFC publiziert. HTTP/2-fähige Browser und Server sollten nicht lange auf sich warten lassen.

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Am 18. Februar 2015 hat Mark Nottingham in seinem Blog mitgeteilt, dass die Internet Engineering Steering Group (IESG) die Diskussion um den HTTP/2-Standard beendet habe und er fixiert worden sei. Als letzter Schritt fehlt nur noch die formale Anerkennung als offizieller RFC-Standard, inhaltliche Änderungen können sich daraus aber nicht mehr ergeben.

Das initiale Ziel von HTTP/2 ist die Beschleunigung der Client-Server-Kommunikation, um Webinhalte schneller zu laden. Erreicht werden soll das unter anderem durch eine Kompression von HTTP-Header-Daten und dem parallelen Laden von Inhalten über eine einzelne TCP-Verbindung. Ursprünglich nicht vorgesehen, aber später hinzugefügt wurde die generelle Verschlüsselung der Übertragung. HTTP/2 soll dabei kompatibel zum bestehenden HTTP/1.1-Standard bleiben, die grundlegende Syntax bleibt gleich.

Bereits seit dem vergangenen Jahr existieren server- wie auch clientseitige Implementierungen für HTTP2, mit deren Hilfe der Entwurf auf die Praxistauglichkeit getestet werden konnte. Das verlief allerdings nicht immer problemlos.

Die Weiterentwicklung des bereits 1999 veröffentlichen HTTP/1.1-Standards wurde in den vergangenen Jahren immer wieder angeregt. Ernsthafte Diskussionen begannen aber erst, als Google SPDY als Alternative zu HTTP/1.1 vorstellte. Implementiert wurde SPDY clientseitig von Chrome, Firefox und sogar vom Internet Explorer. Serverseitig wurde SPDY unter anderem vom Apache Webserver unterstützt. In der Folge boten auch verschiedene Webseiten und Webdienste bereits Unterstützung des Standards an, wie zum Beispiel Twitter.

Ursprünglich basierte der Entwurf für HTTP/2 auf SPDY. Das zog Kritik auf sich. Die existierenden SPDY-Implementierungen zeigten aber Mängel im Standard auf, einschließlich potenzieller Sicherheitsrisiken. Diese Probleme wurden bei den weiteren Arbeiten an HTTP/2 berücksichtigt. HTTP/2 unterscheidet sich deshalb von SPDY.


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TheUnichi 25. Feb 2015

Darum ging es mir, aber ebenfalls um die Response, die dasselbe Prinzip verfolgt, was...

Geistesgegenwart 19. Feb 2015

Das legt HTTP/2.0 nicht fest. Es wird nur definiert, DAS gepusht werden darf. Welche...

PHPGangsta 18. Feb 2015

Bitte Fakten beachten wenn man etwas behauptet. Hier sieht man dass Deutschland weltweit...

RipClaw 18. Feb 2015

Ich nehme an er nimmt Bezug auf diese Meldung: "Super-Cookies" verfolgen Nutzer auch im...

Niantic 18. Feb 2015

schöne einstellung. Du magst recht haben, dass die Header kein problem sind, wenn man...



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