• IT-Karriere:
  • Services:

Identitätsdienst: Mozilla startet Persona, nicht zu verwechseln mit Personas

Mozilla benennt seinen Identitätsdienst BrowserID in Mozilla Persona um, nicht zu verwechseln mit den Personas genannten Designschemata für Firefox, die ebenfalls einen neuen Namen bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Aus dem Dienst BrowserID wird Mozilla Persona, das Protokoll heißt weiter BrowserID.
Aus dem Dienst BrowserID wird Mozilla Persona, das Protokoll heißt weiter BrowserID. (Bild: Mozilla)

Mozilla bietet seit einiger Zeit mit BrowserID einen Identitätsdienst an, der technisch auf dem gleichnamigen, von Mozilla entwickelten Protokoll basiert. Um Technik und Dienst besser voneinander zu trennen, bekommt der Identitätsdienst jetzt den neuen Namen Mozilla Persona. Die Technik dahinter heißt weiterhin BrowserID.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB-AST, Ilmenau
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Dabei soll Mozilla Persona künftig für die komplette Verwaltung der eigenen Onlineidentität stehen. Geplant sind unter anderem ein Identity-Dashboard und Funktionen zum Zusammenführen von Nutzerdaten. Dabei gilt wie immer bei Mozilla: Der Nutzer hat die volle Kontrolle über seine Daten, alles wird verschlüsselt gespeichert.

In den kommenden Monaten will Mozilla seine webbasierte BrowserID-Implementierung auf den neuen Namen umstellen.

Damit es nicht dauerhaft zu Verwechslungen mit Mozillas Projekt Personas kommt, mit dem sich Firefox sehr leicht optisch anpassen lässt, bekommt Personas einen neuen Namen. Welcher Name das in Zukunft sein soll, verriet Mozilla noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 970 Evo 1 TB für 149,90€, 970 Evo 500 GB für 77,90€)

Salzbretzel 24. Feb 2012

Nananana nananana BATMAN! Aber die Maske würde auch wieder perfekt zur Anonymen Browser...

jmhk1103 24. Feb 2012

Also der Name ist mal Mist, wenn die schon einen Dienst haben der fast genau so benannt...

WinMo4tw 24. Feb 2012

PRtechnisch reinfach unklug, nett ausgedrückt. Typisch Frickelverein.

Salzbretzel 24. Feb 2012

Falsch, so funktioniert es. Das ist so als wenn du jemanden ein Auto erklären sollst und...

samy 23. Feb 2012

Apple bringt das Ipad 3 aus, hört sich an wie Apple-Werbung.. oh oh ^^ Und zu Mozilla...


Folgen Sie uns
       


Death Stranding - Fazit

Das Actionspiel Death Stranding schickt uns in eine düstere Welt voller Gefahren - und langer Wanderungen. Das aktuelle Werk von Stardesigner Hideo Kojima erscheint für Playstation 4 und Mitte 2020 für Windows-PC.

Death Stranding - Fazit Video aufrufen
Sicherheitslücken: Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet
Sicherheitslücken
Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet

Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Von Moritz Tremmel

  1. Datenleck Microsoft-Datenbank mit 250 Millionen Support-Fällen im Netz
  2. Office 365 Microsoft testet Werbebanner in Wordpad für Windows 10
  3. Application Inspector Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen

Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Schräges von der CES 2020 Die Connected-Kartoffel
  3. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch

    •  /