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Identitätsdienst: Mozilla startet Persona, nicht zu verwechseln mit Personas

Mozilla benennt seinen Identitätsdienst BrowserID in Mozilla Persona um, nicht zu verwechseln mit den Personas genannten Designschemata für Firefox, die ebenfalls einen neuen Namen bekommen.
/ Jens Ihlenfeld
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Aus dem Dienst BrowserID wird Mozilla Persona, das Protokoll heißt weiter BrowserID. (Bild: Mozilla)
Aus dem Dienst BrowserID wird Mozilla Persona, das Protokoll heißt weiter BrowserID. Bild: Mozilla

Mozilla bietet seit einiger Zeit mit BrowserID einen Identitätsdienst an, der technisch auf dem gleichnamigen, von Mozilla entwickelten Protokoll basiert. Um Technik und Dienst besser voneinander zu trennen, bekommt der Identitätsdienst jetzt den neuen Namen Mozilla Persona(öffnet im neuen Fenster) . Die Technik dahinter heißt weiterhin BrowserID.

Dabei soll Mozilla Persona künftig für die komplette Verwaltung der eigenen Onlineidentität stehen. Geplant sind unter anderem ein Identity-Dashboard und Funktionen zum Zusammenführen von Nutzerdaten. Dabei gilt wie immer bei Mozilla: Der Nutzer hat die volle Kontrolle über seine Daten, alles wird verschlüsselt gespeichert.

In den kommenden Monaten will Mozilla seine webbasierte BrowserID-Implementierung auf den neuen Namen umstellen.

Damit es nicht dauerhaft zu Verwechslungen mit Mozillas Projekt Personas kommt, mit dem sich Firefox sehr leicht optisch anpassen lässt, bekommt Personas einen neuen Namen(öffnet im neuen Fenster) . Welcher Name das in Zukunft sein soll, verriet Mozilla noch nicht.


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