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Ideapad Flex 10: 10-Zoll-Netbook mit Umklappdisplay und Celeron-Atom

Lenovo hat in den USA ein neues 10-Zoll-Netbook als Notebook vorgestellt. Das Ideapad Flex 10 bietet ein nach hinten umklappbares Display, so dass die Tastatur der Standfuß wird. Außerdem steckt im Flex 10 ein nicht umgelabelter Atom-Prozessor.

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Das Flex 10 ist ein neues Netbook von Lenovo.
Das Flex 10 ist ein neues Netbook von Lenovo. (Bild: Lenovo)

Mit dem Ideapad Flex 10 hat Lenovo ein neues Netbook mit 10-Zoll-Display vorgestellt. Die Auflösung des Touchscreens beträgt 1.366 x 768 Pixel. Als Besonderheit kann das Display um 300 Grad nach hinten umgeklappt werden. Damit wird die Tastatur im umgedrehten Modus zu einem Standfuß und das Display eignet sich auch in sehr beengten Verhältnissen zum Videoanschauen.

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Das Netbook wird von Lenovo mit unterschiedlichen Silvermont-Atoms der Bay-Trail-Plattform angeboten, die Intel teilweise als Celeron oder Pentium verkauft. So ist es auch beim Flex 10. Es werden ein Pentium N3510 (Quad Core) oder die Celerons N2910 (Quad Core), N2810 (Dual Core) und N2805 (Dual Core) angeboten. Letzterer ist besonders energiesparend, hat aber nur eine Taktfrequenz von 1,46 GHz.

  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
  • Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)
Ideapad Flex 10 (Bild: Lenovo)

Das Netbook wiegt 1,2 kg und ist teils mager ausgestattet. Die Celeron-Modelle werden nur mit 2 GByte RAM ausgeliefert. Für Windows 8 ist das sehr wenig. Nur das Pentium-Modell kann auf 4 GByte Arbeitsspeicher zugreifen. Ein beschleunigendes Hybridlaufwerk in Form einer SSHD verbaut Lenovo nicht. Stattdessen wird eine herkömmliche 500-GByte-Festplatte verbaut. Auch bei den drahtlosen Schnittstellen ist nicht viel zu erwarten. Es gibt Bluetooth 4.0 und Single-Band-WLAN (802.11b/g/n) auf 2,4 GHz. Immerhin hat das Gerät einen USB-3.0-Anschluss für schnelle Datentransfers. Der zweite USB-Anschluss bietet nur USB 2.0. Externe Monitore werden per HDMI angeschlossen.

Überraschend ist die kurze Akkulaufzeit. Gerade einmal 4 Stunden soll das Gerät mit dem Standardakku durchhalten können. Lenovo verwendet eine neue flache Netzteilanschlussgeneration, die bereits in vielen anderen Lenovo-Geräten eingesetzt wird, auch im Geschäftskundenbereich.

Wie viel das Flex 10 kosten wird, ist bisher nicht bekannt. Derzeit ist es beispielsweise im Lenovo-Shop der USA gelistet, allerdings fehlt noch die Möglichkeit, das Gerät in einen Warenkorb zu legen.

Das Ideapad Flex 10 gehört zur Generation der zurückkehrenden Atom-Netbooks. Geräte mit Touchscreen kündigte Intels Leiter der PC-Abteilung Kirk Skaugen auf dem vergangenen IDF zu Preisen ab 299 US-Dollar an.

Im Unterschied zu den alten Netbooks, von denen viele noch vor wenigen Jahren sogar noch mit Windows XP verkauft wurden, dessen Support im April 2014 eingestellt wird, wird das Netbook mit Windows 8.1 verkauft.



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Anonymer Nutzer 27. Nov 2013

Von der Logik her kann es nur fürs Netzteil sein. Das Zeichen hat nichts was an Strom...

tibrob 26. Nov 2013

Legst du dein Tablet immer gerade auf den Tisch?

tibrob 26. Nov 2013

Ich verstehe nicht, weshalb es immer diese RAM-Begrenzung (hier 2 GB) geben muss. Davon...


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